Ermittlungs- und Inventarisierungsaktionen

IT-Asset-Management (Cloud)
Sie können eine Aktion zur Ermittlung und Inventarisierung erstellen, um Geräte zu ermitteln und Inventardaten von allen ermittelten Geräten zu erfassen. Dies ist das empfohlene Vorgehen der Inventarisierung, wenn Sie Ermittlungs- und Inventarisierungsdaten (einschließlich Dienste) von den Geräten erfassen müssen, die im Bereich des Umfangs der zugrunde liegenden Ziele und Inventarisierungsstationen liegen. Sie können das gewünschte Ermittlungsverfahren im Abschnitt Ermittlung von Geräten und die Aktionen, die Sie für die ermittelten Geräte ausführen müssen, im Abschnitt Tasks für die Ermittlung von Diensten und Inventarisierung auswählen. Sie müssen mindestens ein Verfahren der Ermittlung und eines der Inventarisierung für diesen Aktionstyp auswählen. In den folgenden Tabellen finden Sie Einzelheiten zu den verfügbaren Optionen für die Ermittlung und Inventarisierung.
Hinweis: IT-Asset-Management verwendet unterschiedliche Prozesse, um Inventardaten von Oracle Database und einer Oracle VM-Infrastruktur zu erfassen.
Für die Ermittlung von Oracle-Inventar durch eine Inventarisierungsstation müssen Sie auf dem als Ziel festgelegten Oracle Database-Server einen bestimmten Datenbankbenutzer konfigurieren. Dieses Konto muss zur betriebssystemspezifischen Gruppe ORADBA gehören, muss zumindest über Leserechte für alle erforderlichen Datenbanktabellen verfügen und muss beim Password Manager der entsprechenden Inventarisierungsstation registriert sein. Auch das Listener-Kennwort muss auf dem Password Manager auf der entsprechenden Inventarisierungsstation hinterlegt sein, wenn alle anderen folgenden Bedingungen zutreffen (und nichts anderes verlangt ist):
  • Es handelt sich um eine Version von Oracle Database vor Version 12c.
  • Der Listener weist tatsächlich ein Kennwort auf.
  • Sie haben die Methode Netzwerkscan zur Geräteermittlung ausgewählt.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Oracle Discovery and Inventory (Ermittlung und Inventarisierung für Oracle) der PDF-Datei IT-Asset-Management -Systemreferenz, die über die Startseite der Onlinehilfe verfügbar ist.

Abschnitt „Ermittlung von Geräten“

Dieser Abschnitt regelt Vorgänge für die Ermittlung von Geräten (physischen und virtuellen Computern) in Ihrem Netzwerk. (Es gibt eigene Steuerelemente in späteren Abschnitten dieser Seite, um die Ermittlung von Diensten zu steuern, die möglicherweise auf solchen Geräten ausgeführt werden.)

Steuerelement Beschreibung
Netzwerkscan
Ermöglicht es IT-Asset-Management, durch die zugrunde liegenden Ziele festgelegte Geräte zu ermitteln. Wenn diese Option ausgewählt ist, verwendet jede Inventarisierungsstation ein ICMP-Echo (Ping), um zum Ziel erklärte Geräte in ihrem Subnetz zu ermitteln, und verbindet sich dann mithilfe der angegebenen Ports (darunter auch die in späteren Abschnitten dieser Seite angegebenen Ports) mit den Geräten. Beispiel: Wenn das definierte Ziel zwei verschiedene Subnetze mit insgesamt 5.000 Geräten hat, läuft der Ermittlungsvorgang folgendermaßen ab:
  1. Das Netzwerk wird gescannt, um eine Verbindung mit den Zielgeräten herzustellen, die sich in den Subnetzen befinden, die der/den Inventarisierungsstation(en) zugeordnet sind.
  2. Mithilfe der angegebenen Ports werden auf allen ermittelten Geräten die in der zugrunde liegenden Aktion festgelegten Dienste ermittelt.
  3. Von den ermittelten Geräten, die durch das angegebene Ziel definiert werden und sich in einem der Inventarisierungsstation zugeordneten Subnetz befinden, wird Hardware- und Software-Inventar erfasst, und zwar gemäß den in der zugrunde liegenden Aktion festgelegten Inventarisierungsoptionen.
Wenn Sie diese Option aktivieren, fügt IT-Asset-Management Standardports hinzu.
  • Sie können die vorhandenen Einträge an die Erfordernisse Ihrer Umgebung anpassen.
  • Mit dem +-Zeichen können Sie ein weiteres Feld zum Eingeben eines zusätzlichen Ports oder Portbereichs hinzufügen.
  • Um in ein einziges Feld einen Portbereich einzugeben, trennen Sie den ersten und den letzten Wert durch einen Bindestrich (z. B. 2483-2485).
  • Um eines der Felder zu löschen, verwenden Sie das x-Zeichen rechts neben dem Feld.
Hinweis: Um alle Dienste ermitteln zu können, die in der Aktion der Regel festgelegt sind, müssen Sie mindestens einen Port festlegen,
Computersuchdienst von Microsoft
Ermöglicht IT-Asset-Management, Geräte in Ihrem Netzwerk mithilfe des Computersuchdiensts von Microsoft Windows zu erfassen. Wenn diese Option ausgewählt ist, ermittelt IT-Asset-Management alle verfügbaren Geräte und führt nur auf den Geräten, die zum Umfang des zugrundeliegenden Ziels und der Inventarisierungsstation(en) gehören, eine Dienstermittlung und Inventarisierung (falls ausgewählt) durch. Der Computersuchdienst von Microsoft meldet die Namen der ermittelten Geräte zurück und jede Inventarisierungsstation führt eine umgekehrte DNS-Suche durch, um die IP-Adressen der Geräte abzurufen, die sich in dem ihr zugewiesenen Subnetz befinden. Sie können diese Option einzeln oder zusammen mit anderen Ermittlungsoptionen auswählen. Durch Auswahl dieser Option wird der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess verlängert.
Hinweis: Wenn Sie Zielcomputer über die Option Computersuchdienst von Microsoft ermitteln lassen, werden alle Geräte in Ihrem Netzwerk (auch die, die nicht zum Umfang der zugrundeliegenden Ziele gehören) ermittelt und ihre Daten werden auf der Seite Alle ermittelten Geräte eingetragen. Die Dienstermittlung und Inventarisierung (falls ausgewählt) erfolgt nur auf den Geräten, die zum Umfang des zugrundeliegenden Ziels und der Inventarisierungsstation(en) gehören.
TNSNames-Datei für Oracle-Datenbanken

Ermöglicht IT-Asset-Management, über die Konfigurationsdatei TNSNames.ora eine Verbindung zu Oracle Database-Servern herzustellen. Wenn diese Option ausgewählt ist, erfasst IT-Asset-Management Ermittlungsdaten für alle Oracle-Server, die in der Datei TNSNames.ora enthalten sind (darunter auch Geräte, die sich außerhalb des Umfangs des/der darunterliegenden Ziels/Ziele befinden), die Inventarerfassung/Inventarisierung erfolgt jedoch nur für Geräte, die sich innerhalb des Umfangs des/der darunterliegenden Ziels/Ziele befinden. Die Datei TNSNames.ora befindet sich im TNSNames-Repository-Ordner auf der Inventarisierungsstation. Der Standardpfad für dieses Repository ist C:\ProgramData\Flexera Software\Repository\TNSNames. Diese Datei wurde möglicherweise von einer Oracle-Ausgabe kopiert oder von einem OEM-Adapter generiert.

Bereits ermittelte Geräte verwenden
Ermöglicht Ihnen, Dienstinformationen von den Geräten zu erheben, die bereits ermittelt wurden, ohne das gesamte Netzwerk erneut scannen zu müssen. Diese Option ist hilfreich, um aktuelle Daten über die auf bereits ermittelten Geräten ausgeführten Dienste zu erhalten. Zum Beispiel um herauszufinden, ob Microsoft Hyper-V oder Oracle Database auf Computern ausgeführt wird, die zuvor bereits in einem bestimmten Subnetz des Netzwerks ermittelt wurden.
Hinweis: Wenn dies die einzig ausgewählte Ermittlungsoption ist und noch keine Geräte zuvor ermittelt wurden, gibt die Regel keine Ergebnisse zurück.

Tasks für die Ermittlung von Diensten und Inventarisierung

Die ausklappbaren Bereiche (manchmal auch Strukturansichtsbereiche genannt) in diesem Abschnitt kombinieren Steuerelemente, um sowohl die Ermittlung von Diensten als auch die Erfassung von Inventar zu verwalten, die unter den Datentypen gruppiert werden, die erfasst werden können.

Ausklappen Steuerelement Beschreibung
Allgemeine Hardware- und Software-Inventarisierung Hardware- und Software-Inventar von allen Zielgeräten erfassen
Ermöglicht IT-Asset-Management das Erfassen von Hardware- und Softwareinventar durch die entsprechende Inventarisierungsstation.
Hinweis:
  • Sie müssen mindestens eine dieser Optionen zur Inventarerfassung auswählen, wenn Sie Geräte bei der Ausführung der mit dieser Aktion verknüpften Ermittlungs- und Inventarisierungsregel aufnehmen möchten. (Weitere Informationen zur Übernahme finden Sie unter Erstellen eines Ziels.)
  • Wenn Sie diese Option ausgewählt haben, erfasst IT-Asset-Management automatisch SQL Server- und Hyper-V-Inventar.
VMware-Infrastruktur VMware-Infrastruktur ermitteln
Ermöglicht es IT-Asset-Management, VMware-Hypervisoren zu ermitteln und die virtuellen Computer zu erkennen, die sie steuern. Wenn Sie diese Option aktivieren, fügt IT-Asset-Management die Ports 80 und 443 als Standardports zum Herstellen einer Verbindung mit der VMware-Infrastruktur hinzu.
  • Sie können die vorhandenen Einträge an die Erfordernisse Ihrer Umgebung anpassen.
  • Mit dem +-Zeichen können Sie ein weiteres Feld zum Eingeben eines zusätzlichen Ports oder Portbereichs hinzufügen.
  • Um in ein einziges Feld einen Portbereich einzugeben, trennen Sie den ersten und den letzten Wert durch einen Bindestrich (z. B. 2483-2485).
  • Um eines der Felder zu löschen, verwenden Sie das x-Zeichen rechts neben dem Feld.
Hinweis: Die VMware-Ermittlung kann nur ausgeführt werden, wenn Sie die in Ihrer VMware-Infrastruktur verwendeten Portnummern angeben.Für diese Ermittlung ist eine Lizenzierung des Produkts FlexNet Manager for Datacenters nicht erforderlich. Beachten Sie jedoch, dass die Erkennung von VMware-Anwendungen (Anwendungsname, Version und Edition) nur funktioniert, wenn Sie dieses Produkt lizenziert haben.
  Inventar aus VMware-Infrastruktur erfassen, mit erweiterter Erkennung von VMware-Anwendungen
Ermöglicht IT-Asset-Management die Erfassung des VMware-Infrastrukturinventars durch den FlexNet-Inventarisierungsagenten. Die VMware-Inventarisierung ist nur möglich, wenn Sie:
  • die Portnummern angeben, die in Ihrer VMware-Infrastruktur verwendet werden,
  • Wählen Sie die Option Inventar aus VMware-Infrastruktur erfassen, mit erweiterter Erkennung von VMware-Anwendungen.
Für diese Option ist eine Lizenzierung des Produkts FlexNet Manager for Datacenters nicht erforderlich. Beachten Sie jedoch, dass die Erkennung von VMware-Anwendungen (Anwendungsname, Version und Edition) nur funktioniert, wenn Sie dieses Produkt lizenziert haben.
Oracle VM-Infrastruktur Oracle VM-Infrastruktur ermitteln
Ermöglicht IT-Asset-Management das Erfassen der Oracle VM-Infrastruktur. Zur Verwendung dieser Funktion benötigen Sie eine Lizenz für die Option FlexNet Manager for Datacenters. Wenn Sie diese Option aktivieren, fügt IT-Asset-Management die Ports 7002 und 7001 als Standardports zum Herstellen der Verbindung mit der Oracle VM-Infrastruktur hinzu. Sie können die Standardports ändern oder weitere hinzufügen, sofern Ihre Umgebung dies erfordert.
  • Sie können die vorhandenen Einträge an die Erfordernisse Ihrer Umgebung anpassen.
  • Mit dem +-Zeichen können Sie ein weiteres Feld zum Eingeben eines zusätzlichen Ports oder Portbereichs hinzufügen.
  • Um in ein einziges Feld einen Portbereich einzugeben, trennen Sie den ersten und den letzten Wert durch einen Bindestrich (z. B. 2483-2485).
  • Um eines der Felder zu löschen, verwenden Sie das x-Zeichen rechts neben dem Feld.
  Inventar aus VMware-Infrastruktur erfassen

Ermöglicht IT-Asset-Management das Erfassen von Oracle VM-Infrastrukturinventar.

Microsoft Hyper-V Microsoft Hyper-V ermitteln

Ermöglicht die Ermittlung von Hyper-V-Servern durch IT-Asset-Management mithilfe der ausgewählten Ermittlungsmethode(n). Zur Verwendung dieser Funktion benötigen Sie eine Lizenz für die Option FlexNet Manager for Datacenters.

  Hardware- und Software-Inventar auf Microsoft Hyper-V erfassen

Ermöglicht IT-Asset-Management das Erfassen von Microsoft Hyper-V-Infrastrukturinventar.

Citrix Xen Desktop-Umgebungen Citrix XenDesktop-Umgebungen ermitteln

Ermöglicht IT-Asset-Management die Ermittlung von Virtual Desktops-Umgebungen mithilfe der ausgewählten Ermittlungsmethode(n).

  Inventar aus Citrix XenDesktop-Umgebung erfassen

Ermöglicht IT-Asset-Management das Erfassen von Citrix Virtual Desktop-Inventar. Jede Inventarisierungsstation sucht nach Citrix Virtual Desktops-Brokern auf den Zielgeräten in ihrem Subnetz und erfasst darüber das Citrix Virtual Desktops-Inventar.

Oracle-Datenbankumgebungen Oracle-Datenbankumgebungen ermitteln
Ermöglicht Inventarisierungsstationen die Ermittlung von Oracle-Datenbanken durch eine der folgenden Ermittlungsmethoden:
  • Portscan: Ermöglicht FlexNet Beacon, über die angegebenen Ports eine Verbindung zu Oracle Database herzustellen. IT-Asset-Management fügt die Ports 1521 und 2483 als Standardports hinzu. Damit die Ermittlung durchgeführt werden kann, muss mindestens ein Port angegeben sein.
    • Sie können die vorhandenen Einträge an die Erfordernisse Ihrer Umgebung anpassen.
    • Mit dem +-Zeichen können Sie ein weiteres Feld zum Eingeben eines zusätzlichen Ports oder Portbereichs hinzufügen.
    • Um in ein einziges Feld einen Portbereich einzugeben, trennen Sie den ersten und den letzten Wert durch einen Bindestrich (z. B. 2483-2485).
    • Um eines der Felder zu löschen, verwenden Sie das x-Zeichen rechts neben dem Feld.
  • SNMP-Scan: Ermöglicht IT-Asset-Management das Herstellen einer Verbindung mit Oracle Database über SNMP (Simple Network Management Protocol).
Hinweis: Die Oracle-Ermittlung kann nur durchgeführt werden, wenn Sie über eine Lizenz für die Option FlexNet Manager for Datacenters verfügen.
Oracle-Ermittlungseinstellungen sind für eine Inventarisierung über eine direkte Verbindung zu Oracle-Datenbanken, die im Amazon Relational Database Service (RDS) ausgeführt werden nicht erforderlich, da die Ermittlung vom Amazon-Connector automatisch abgeschlossen wird.
  Inventar aus Oracle-Datenbankumgebung erfassen
Ermöglicht IT-Asset-Management, die Oracle-Inventardaten zu erfassen, indem eine direkte Verbindung zu den Oracle-Datenbanken hergestellt wird. Dazu werden Details einer der folgenden Ermittlungsmethoden verwendet:
  • Netzwerkscan
  • TNSNames-Datei
  • Zuvor ermittelte Geräte, sowohl manuell erstellte Datensätze für ermittelte Geräte als auch Geräte, die vom Amazon-Connector automatisch für Oracle-Datenbankinstallationen angelegt wurden, die im Amazon Relational Database Service (RDS) ausgeführt werden.
Für die Ermittlung von Oracle-Inventar durch eine Inventarisierungsstation müssen Sie auf dem als Ziel festgelegten Oracle Database-Server einen bestimmten Datenbankbenutzer konfigurieren. Dieses Konto muss zur betriebssystemspezifischen Gruppe ORADBA gehören, muss zumindest über Leserechte für alle erforderlichen Datenbanktabellen verfügen und muss beim Password Manager der entsprechenden Inventarisierungsstation registriert sein. Auch das Listener-Kennwort muss im Password Manager auf der entsprechenden Inventarisierungsstation hinterlegt sein, wenn alle anderen folgenden Bedingungen zutreffen (und ist ansonsten nicht erforderlich, zum Beispiel nicht für Amazon RDS):
  • Es handelt sich um eine Version von Oracle Database vor Version 12c.
  • Der Listener weist tatsächlich ein Kennwort auf.
  • Sie haben die Methode Netzwerkscan zur Geräteermittlung ausgewählt.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Oracle Discovery and Inventory (Ermittlung und Inventarisierung für Oracle) der PDF-Datei IT-Asset-Management -Systemreferenz, die über die Startseite der Onlinehilfe verfügbar ist.
Ermittlung und Inventarisierung für Microsoft SQL Server Microsoft SQL Server ermitteln
Ermöglicht die Erfassung von SQL Server-Installationen. Zur Verwendung dieser Funktion benötigen Sie eine Lizenz für die Option FlexNet Manager for Datacenters. Sie müssen mindestens eine der folgenden Optionen auswählen:
  • Portscan: Ermöglicht IT-Asset-Management, über die angegebenen Ports eine Verbindung mit einer SQL Server-Datenbank herzustellen. IT-Asset-Management fügt den Port 1433 als Standardport hinzu.
    • Sie können die vorhandenen Einträge an die Erfordernisse Ihrer Umgebung anpassen.
    • Mit dem +-Zeichen können Sie ein weiteres Feld zum Eingeben eines zusätzlichen Ports oder Portbereichs hinzufügen.
    • Um in ein einziges Feld einen Portbereich einzugeben, trennen Sie den ersten und den letzten Wert durch einen Bindestrich (z. B. 2483-2485).
    • Um eines der Felder zu löschen, verwenden Sie das x-Zeichen rechts neben dem Feld.
  • SQL-Browser: Ermöglicht IT-Asset-Management, mithilfe des SQL Server-Browserdiensts eine Verbindung mit einem SQL Server herzustellen. Mit diesem Dienst können Sie SQL Server-Instanzen durchsuchen und eine Verbindung mit ihnen herstellen. Um SQL Server-Installationen über diese Option zu ermitteln, muss der SQL-Browserdienst auf den angesteuerten SQL Servern ausgeführt werden.
  • WMI-Abfrage: Ermöglicht IT-Asset-Management, mithilfe von WQL (WMI Query Language) eine Verbindung mit einer SQL Server-Datenbank herzustellen.
  Hardware- und Software-Inventar von Microsoft SQL Server erfassen

Ermöglicht IT-Asset-Management das Erfassen von Microsoft SQL Server-Inventar. Zur Verwendung dieser Funktion ist eine Lizenzierung des Produkts FlexNet Manager for Datacenters erforderlich.

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