„Oracle Processor“-Lizenzen: Bericht zur Cluster-Optimierung

IT-Asset-Management (Cloud)
Der Bericht Oracle Lizenzoptimierung in Clustern bezieht sich ausschließlich auf den Verbrauch von Lizenzen des Typs „Oracle Processor“ auf:
  • Computer-Clustern, auf denen „Oracle Processor“-Lizenzen verbraucht werden können (daher sind Kubernetes-Cluster derzeit ausgeschlossen); ein besonderer Fokus liegt auf VMware- und Oracle-Clustern, die ohne Kernaffinität verwaltet werden, da die Lizenzregeln von Oracle für Umgebungen mit „weicher Partitionierung“ eine Menge Einsparpotenzial durch Cluster-Optimierung bieten
  • eigenständigen ESX-Hosts (zu keinem Cluster gehörig)
  • sonstigen eigenständigen virtuellen Hosts
Tipp: Auch wenn für Oracle Database Standard Edition eine „Oracle Processor“-Lizenz verwendet wird, verwendet dieses Edition eine untypische Sockel-Zählung zur Verbrauchsberechnung, weshalb sie in diesem Bericht nicht berücksichtigt wird. Alle anderen Editionen von Oracle Database, deren Inventar in Ihrer Umgebung ermittelt wird, sind in diesem Bericht enthalten.
VMware-Cluster (und einige andere) verwenden eine „weiche“ Partitionierung, was bedeutet, dass ein bestimmter virtueller Computer (VM) in der Lage ist, innerhalb eines Clusters von Host zu Host zu migrieren oder (ab vCenter 5.0) von einem Cluster zu einem anderen oder sogar (ab vCenter 6.0) von einem ganzen Rechenzentrum zu einem anderen. Da die Standardlizenzbedingungen von Oracle verlangen, dass jeder potenzielle virtuelle Host lizenziert werden muss (und dass sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Version der Preis für eine einzige Prozessor/2-Kerne-Lizenz zur Autorisierung von Oracle Database Enterprise Edition auf rund 47.500 USD beläuft), bedeutet dies, dass die Erkennung von Risiken und Möglichkeiten zur Cluster-Optimierung finanziell äußerst wichtig und gleichzeitig sehr komplex ist.
Tipp: Auch wenn „Oracle Processor“-Lizenzen prinzipiell eine maximale „Reichweite“ haben, wird die Grenze für die weiche Partitionierung in der Praxis häufig durch geschäftliche Verhandlungen bestimmt. Vielen Unternehmen, sogar solchen, die vCenter-Versionen nach 5.0 verwenden, gelingt es, eine Grenze auf Clusterebene auszuhandeln. Eine Optimierung der Cluster wird dadurch zu einem kritischen Punkt, um die Verbindlichkeiten/Ausgaben für „Oracle Processor“-Lizenzen kontrollieren zu können.
Auch wenn diesem Bericht die Komplexität der „Oracle Processor“-Lizenzierung zugrunde liegt (und er deshalb eine Fülle an Informationen enthält), kann Ihnen ein sorgfältiges Lesen des Berichts helfen, Fragen wie die folgenden zu beantworten:
  • Ist der Aufbau unserer Virtualisierungsumgebung optimal für die „Oracle Processor“-Lizenzierung geeignet?
  • Stellen wir Oracle-Optionen auch clusterübergreifend konsistent bereit? Wie sähe die optimale Zielarchitektur für unsere Cluster aus, um die Kosten möglichst niedrig zu halten?

Dieser Bericht hebt Möglichkeiten hervor, Software-Speicherorte auf der Root-Ebene zu optimieren, wobei die Root-Ebene entweder der Cluster ist oder ein eigenständiger virtueller Host. Er gibt Ihnen die Chance, Ihre Verbindlichkeiten gegenüber Oracle zu reduzieren, indem Sie Ihre Oracle-Datenbankinstanzen, die die gleichen Sätze an installierten Optionen verwenden, zusammenfassen und ihre VMs in sorgfältig dimensionierten Clustern hosten. Nachdem Sie Instanzen (und Optionen) von einem Cluster in einen anderen optimierten Cluster verschoben haben, sollten Sie diesen Bericht erneut generieren, um sich die Änderungen bei den Risiken bzw. Ausgaben ansehen zu können.

Berechnen des Optimierungswerts

Eine wichtige Spalte in diesem Bericht enthält einen berechneten Optimierungswert. Dies kann ein positiver Betrag sein, den Sie durch einen Umbau Ihrer Cluster einsparen könnten, oder ein negativer Betrag, den Sie bereits eingespart haben. Der Wert wird folgendermaßen abgeleitet:
  1. Angefangen wird bei der aktuellen Anzahl der Kerne in den Host-Geräten des entsprechenden Clusters (enthalten in derselben Zeile wie die Lizenz unter Gesamtanzahl Kerne des Hosts). Aufgrund der Lizenzierungsregeln von Oracle für die „weiche Partitionierung“ ist dies die Anzahl der Kerne, die lizenziert werden muss, um mögliche Migrationen innerhalb des Clusters abzudecken.
  2. Dann wird die Gesamtanzahl der Kerne in einer optimierten Infrastruktur ermittelt, also die Anzahl der Kerne, die sich ergibt, wenn alle Oracle-Datenbank-Produkte und -Optionen in einen (oder mehrere) kleinere(n) Cluster mit einer anderen Anzahl Kerne insgesamt verschoben werden würden.
  3. Dann wird die Differenz zwischen diesen beiden Werten (Kernanzahlen) berechnet.
  4. Anschließend wird die Differenz in der Kernanzahl mit dem Oracle-Punktefaktor aus der Punktetabelle multipliziert, die der Lizenz angehängt ist. Suchen Sie auf der Registerkarte Identifizierung der Lizenzeigenschaften den Punkteregelsatz und klicken Sie neben dem Namen auf das Ordnersymbol, um die Eigenschaften des Punkteregelsatzes zu öffnen. Dort wählen Sie die Registerkarte Punkteregeln aus und suchen nach den entsprechenden Regeln und Punktefaktoren, die dort definiert sind. Beachten Sie, dass für die in diesem Bericht enthaltenen Werte der geeignete Punktefaktor für jeden Host gewählt wurde. Wenn Ihr Cluster nicht homogen ist, kann es sehr lange dauern, die geltenden Punktefaktoren für jede einzelne Art von Host auszuwählen.
  5. Als Nächstes wird die sich ergebende Punktedifferenz mit den Kosten pro Punkt multipliziert (zu finden unter Kosten pro Punkt bzw., falls dort kein Wert enthalten ist, unter Voreingestellte Kosten pro Punkt). Das Ergebnis gibt die durch Clusteroptimierung (oder die Optimierung anderer Bereitstellungsinfrastrukturen) möglichen (oder erzielten) Einsparungen wieder.
    Tipp: „Erzielte“ Einsparungen bedeuten, dass Sie Ihre Bereitstellungsinfrastruktur bereits aktualisiert haben und sich die mit den Oracle-Produkten verbundene Anzahl Kerne jetzt von den Gesamtkernen im derzeit aufgeführten Cluster unterscheidet. Durch Optimierung Ihrer Infrastruktur können Sie vielleicht die Notwendigkeit vermeiden, weitere Lizenzen zu erwerben. Wenn für Ihre optimierte Infrastruktur erheblich weniger Lizenzberechtigungen erforderlich sind als Sie bereits besitzen und für die Sie derzeit Wartung bezahlen, können Sie sich außerdem entscheiden, Ihre Wartungsdeckung zu reduzieren und die entsprechend überflüssigen unbefristeten Rechte zurückzugeben wie es die Oracle-Lizenzierungsregeln vorsehen.
Im Folgenden finden Sie zwei Beispiele, für die angenommen wird, dass es nur einen VMware-Cluster gibt, in dem die installierte Software Rechte einer einzigen verbundenen Lizenz verbraucht:
Schritt Fallbeispiel für mögliche Einsparungen Fallbeispiel für erzielte Einsparungen
Gesamtanzahl Kerne in allen Hosts des Clusters

80

80

Optimierung der Installationen in eine VM mit 2 Kernen 45 VMs mit je 2 Kernen
Optimierte Anzahl Kerne 2 90
Gesamtanzahl Kerne weniger optimierte Anzahl Kerne 78 -10
Oracle-Punktefaktor (sagen wir) 0,5 0,5
Punktedifferenz 39 -5
Beispiel Kosten pro Punkt 23.750 USD 23.750 USD
Einsparung 926.250 USD -118.750 USD
Im zweiten Fall stellt Oracle die 80 Kerne in Rechnung, die auf den Hosts im Cluster verfügbar sind, und die Lizenz ist bei dieser Anzahl Kerne gedeckelt. Die vorgeschlagene Optimierung macht jedoch eine zeitlich gestaffelte gemeinsame Nutzung der Kerne (Time-Sharing) über VM-Grenzen hinweg möglich, sodass die optimierte Nutzung eine theoretisch höhere Anzahl Kerne ergibt.

Generieren des Berichts

Hinweis: Der Umfang dieses Berichts ist auf die Daten begrenzt, die der entsprechende Operator gemäß seinen Zugriffsrechten einsehen darf. Während ein Administrator alle verfügbaren Lizenzen, Cluster, Verbrauchswerte und Optimierungen sehen kann, sieht ein anderer Operator, dessen Zugriffsrechte sich auf die Region EMEA beschränken, nur die Elemente, die mit dem Standort EMEA und seinen Unterstandorten verknüpft sind.
  1. Wechseln Sie auf die Seite Oracle Lizenzoptimierung in Clustern.
  2. Klicken Sie auf Bericht ausführen, um die Ergebnisse für alle bekannten Fälle anzuzeigen, in denen Software in vCenter-Clustern oder auf eigenständigen virtuellen Hosts ausgeführt wird und durch „Oracle Processor“-Lizenzen lizenziert ist.

Lesen des Berichts

Die folgenden Spalten sind verfügbar.

Spaltenname Beschreibung
Cluster-/Hostname
Je nach bereitgestellter Architektur entweder:
  • der Pfad zum Cluster in der Virtualisierungshierarchie (in Form von Domäne/Clustername)
  • der Hostname des eigenständigen virtuellen Hosts

Clusternamen und Hostnamen müssen nicht zwingend eindeutig sein, es hat sich aber bewährt, eindeutige Namen zu vergeben. Wenn Sie (beispielsweise) zwischen zwei Clustern mit identischen Namen unterscheiden müssen, sehen Sie sich die Hosts und Instanzen an.

Verbraucht
Tipp: Beachten Sie, dass dies den Gesamtverbrauch für die Lizenz insgesamt darstellt, wie er auch in den Lizenzeigenschaften auf der Registerkarte Compliance angezeigt (und wie unten beschrieben berechnet) wird. Diese Zahl kann durchaus höher sein als der Verbrauch im aktuellen Cluster/Host, der in dieser Zeile des Berichts angezeigt wird. Das hängt davon ab, wie viele andere Oracle-Produkt-Installationen auf anderen Geräten ebenfalls mit derselben Lizenz verknüpft sind.
Die für diese Lizenz insgesamt verbrauchten Punkte, abgeleitet aus der erforderlichen komplexen Methode:
  1. Prozessoren werden nach ihren Punktefaktoren zusammengefasst.
  2. Innerhalb jeder Gruppe werden die Kerne (die auf einem Host verfügbar oder einer VM zugewiesen sind) addiert.
  3. Für jede Gruppe wird das Produkt aus Gesamtanzahl Kerne mal Punkte/Kern (aus der Punktetabelle) berechnet.
  4. Alle sich ergebenden Dezimalzahlen in einer Gruppe werden aufgerundet.
  5. Die ganzzahligen Zwischensummen aller Gruppen werden addiert, um die Summe für (den) Verbraucht zu erhalten.
Verbrauchsgenerierende Instanzen
Eine durch Kommata getrennte Werteliste der Oracle-Datenbankinstanzen, die auf Geräten (inkl. VMs) installiert sind, die mit der Lizenz in dieser Zeile verknüpft sind. Jeder Eintrag besteht aus drei Teilen:
  • dem Namen des Geräts, auf dem die Instanz ausgeführt wird (meistens der Name einer VM)
  • der Anzahl der Kerne, die der VM zugewiesen oder in einem eigenständigen Gerät, das die Instanz ausführt, verfügbar sind
  • in Klammern dem Namen der Oracle-Datenbankinstanz; werden auf demselben Gerät mehrere Datenbankinstanzen ausgeführt, wird hier eine durch Kommata getrennte Werteliste der Instanzen innerhalb der Klammern angezeigt.
Beispiele:
vm-oem13-01 6 Kerne (ORCLEM)
Hier wird die Datenbankinstanz namens ORCLEM auf einer VM namens vm-oem13-01 ausgeführt, der 6 Kerne zugewiesen sind.
vm-orcl18-03 4 Kerne (CDB_ROOT, CDB_TEST, CDB_PROD), 
vm-orcl19-01 4 Kerne (kleanthes_ROOT)
Die Lizenz in dieser Zeile autorisiert 4 Datenbankinstanzen auf 2 VMs, denen jeweils 4 Kerne zugewiesen sind.
Verbrauchsgenerierende VM-Kerne

Für virtuelle Computer (VM), auf denen die installierte Software Verbrauch für die Lizenz in dieser Zeile generiert, wird hier die Summe (im gesamten Cluster oder auf dem virtuellen Host, je nachdem, was für den Typ geeignet ist) der Kerne der Hosts angegeben, die jeder entsprechenden VM zugewiesen sind.

Kosten pro Punkt (Währung)
Die Stückkosten pro Prozessorpunkt für die aktuelle Lizenz; dabei handelt es sich um den ersten verfügbaren Preis der folgenden Optionen:
  • Angepasster Stückpreis in den Lizenzeigenschaften auf der Registerkarte Käufe
  • dem jüngsten Stückpreis in den mit dieser Lizenz verbundenen Software-Käufen
  • dem willkürlichen Standardwert im Feld Voreingestellte Kosten pro Punkt (Währung), durch den es möglich ist, im Bericht die Auswirkungen der Belastung und Optimierung zu zeigen, auch wenn keine echten Daten verfügbar sind
    Zur Erinnerung: Es hat sich bewährt, in den Lizenzeigenschaften immer einen realistischen Wert anzugeben und das Vorkommen dieses Standardwerts zu vermeiden.
Voreingestellte Kosten pro Punkt (Währung)

Für Lizenzen, für die kein Stückpreis verfügbar ist, wird hier der willkürliche Standardwert von 5.000 angezeigt, der bei Berechnungen verwendet wird. Folglich sollten Sie sich in Zeilen, in denen dieser Wert auftaucht, einmal näher mit der in dieser Zeile angezeigten Lizenz beschäftigen und entweder Käufe hinzufügen, die den Stückpreis festlegen, oder für diese Lizenz manuell einen Wert unter Angepasster Stückpreis festlegen.

Lizenzname

Die „Oracle Processor“-Lizenz, für die die Geräte in dieser Zeile Verbrauch generieren. Der Lizenzname kann in den Lizenzeigenschaften auf der Registerkarte Identifizierung geändert werden.

Lizenztyp

Die Art der Lizenz, die vorgibt, welche Eigenschaften für die Lizenz verfügbar sind und wie der Compliance-Status für die Lizenz berechnet wird. Details zu den einzelnen Lizenztypen finden Sie unter dem entsprechenden Eintrag im Glossar.

Kann in den Lizenzeigenschaften auf der Registerkarte Identifizierung im Feld Lizenztyp geändert werden.

Hinweis: Als Lizenztyp wird für diesen Bericht immer Oracle Processor angezeigt.
Optimierungswert (Währung)
Die Einsparungen durch eine optimale Struktur der vCenter-Cluster in Ihrem Unternehmen. Dieser Wert kann:
  • positiv sein, was bedeutet, dass es sich um potenzielle Einsparungen handelt, die noch realisiert werden müssen und eine Umstrukturierung Ihrer vCenter-Cluster erfordern,
  • negativ sein, was bedeutet, dass diese Einsparungen durch eine geeignete Konfiguration Ihrer vCenter-Cluster bereits erzielt wurden.
Diese Einsparungen basieren auf der Anforderung von Oracle für die weiche Partitionierung, dass alle ESX-Server in einem Cluster vollständig für die gleiche Software lizenziert werden müssen, wenn auf einer VM im Cluster Oracle Database oder eine verwandte Oracle-Option installiert ist. Normalerweise verlangt diese Anforderung die Lizenzierung aller Kerne eines eigenständigen Hosts bzw. der Summe aller Kerne auf allen Hosts in einem Cluster. Die Einsparungen stützen sich darauf, die Installation von Oracle-Software auf eng „fokussierte“ Cluster zu beschränken, die nur die Mindestanzahl virtueller Hosts (und Kerne) zur Bereitstellung von Datenbankdiensten für andere Client-Systeme aufweisen. Die Einsparungen ergeben sich dann aus der Differenz zwischen der Lizenzierung aller Kerne in Ihrem aktuellen Cluster und der Lizenzierung einer geringeren Anzahl Kerne in einem minimierten und eng gefassten Cluster. Experimentieren Sie selbst, indem Sie die Installationen von Oracle-Produkten verschieben und den Bericht zum Ermitteln von Änderungen insbesondere beim Optimierungswert erneut ausführen.
Erworben
Tipp: Seien Sie sich im Klaren, dass diese Zahl nicht auf die Käufe beschränkt ist, die Sie für den aktuellen Cluster/Host in dieser Zeile tätigen.

Die Anzahl der insgesamt für diese Lizenz erfassten Lizenzberechtigungen. Dies entspricht der Summe der Werte für Berechtigungen aus Kauf und Zusätzliche Berechtigungen, die in den Lizenzeigenschaften gespeichert sind. Dies entspricht der Anzahl der Lizenzberechtigungen, die Ihr Unternehmen verbrauchen darf.

Defizit/Verfügbarkeit
Die mathematische Differenz zwischen den Werten für Erworben und Verbraucht für die Gesamtlizenz:
  • Eine positive Zahl bedeutet, dass Sie überflüssige Berechtigungen besitzen.
  • Eine negative Zahl bedeutet, dass Sie unterlizenziert und im Falle eines Audits gefährdet sind.
  • Eine Null bedeutet, dass der Verbrauch exakt mit den Käufen übereinstimmt.
Für Cluster/Host insgesamt verbraucht

Die mathematische Summe aller für Geräte in diesem Cluster oder für VMs auf diesem virtuellen Host verbrauchten Punkte. (Generell ist dieser Wert häufig kleiner als der Wert im Bericht Verbraucht, der die gesamte Lizenz abdeckt und nicht nur den Cluster/Host in dieser Zeile.)

Gesamtanzahl Kerne des Hosts Der Wert hängt vom Typ der bereitgestellten Architektur ab, die in dieser Zeile beschrieben wird:
  • Für einen Cluster ist dies die Summe aller Kerne in allen virtuellen Hosts dieses Clusters.
  • Für einen Host ist dies die Gesamtanzahl der Prozessorkerne, die in der Hardware verfügbar ist.
Typ
Die Art der installierten Architektur, die in dieser Zeile angezeigt und durch ihr „Root“-Element identifiziert wird:
  • Cluster für einen Cluster mit Hosts, auf denen VMs Verbrauch für „Oracle Processor“-Lizenzen generieren.
    Zur Erinnerung: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Version werden Kubernetes-Cluster in Bezug auf ihren Lizenzverbrauch nicht verwaltet.
  • Host wie eigenständiger ESX-Host, IBM-Host oder eine andere Art virtueller Host.
Für Cluster/Host insgesamt verbrauchter Wert (Währung)

Der monetäre Wert des Gesamtverbrauchs an Lizenzpunkten in diesem Cluster (oder für VMs auf diesem virtuellen Host). Dies ist das Produkt aus der Für Cluster/Host insgesamt verbraucht mal den Kosten pro Punkt (Währung).

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