Bericht Inventarisierungsfehler auf allen ermittelten Geräten

IT-Asset-Management 2022 R1.2 (Cloud)

Der Bericht Inventarisierungsfehler auf allen ermittelten Geräten listet alle Inventarisierungsfehler für ermittelte Geräte innerhalb eines festgelegten Zeitraums auf. Er wird in der Regel von Hardware-Asset-Managern verwendet oder von Mitarbeitern, die für die Verwaltung und Wartung des Rollouts von IT-Asset-Management zuständig sind.

Generieren des Berichts

  1. Wechseln Sie in den Bericht Inventarisierungsfehler auf allen ermittelten Geräten (Berichtswesen > Inventarisierungsberichte > Inventarisierungsfehler auf allen ermittelten Geräten).
  2. In der Ecke oben links befindet sich ein Standardfilter mit der Bezeichnung Fehlerzeit. Wählen Sie aus der angrenzenden Dropdownliste den gewünschten Berichtszeitraum aus. Wählen Sie Alle, um alle Inventarisierungsfehler in den Bericht aufzunehmen, oder legen Sie fest, dass nur die Fehler der letzten 7, 14, 30 oder 90 Tage (alle Zeiträume ab dem aktuellen Tagesdatum gerechnet) aufgeführt werden sollen.
    Tipp: Begrenzen Sie den Berichtszeitraum, um nur die relevanten Informationen anzuzeigen und sicherzustellen, dass Sie keinen Bericht generieren, in dem alte, wahrscheinlich bereits gelöste Probleme aufgeführt werden.
  3. Klicken Sie auf Bericht ausführen.

Lesen des Berichts

In dieser Liste sind die folgenden Spalten verfügbar. Einige davon können standardmäßig über die Spaltenauswahl angezeigt werden.

Spaltenname Beschreibung
Aktionsschritt Der Schritt dieser Aktion, der zum Inventarisierungsfehler geführt hat.
Aktionstyp Die Art der Aktion, die zum Inventarisierungsfehler geführt hat.
Inventarisierungsstation

Der Name einer Inventarisierungsstation, die an der betreffenden Aufgabe beteiligt ist. Eine oder mehrere Inventarisierungsstationen sind möglicherweise mit einer Aufgabe beschäftigt.

Bearbeitbar in den Eigenschaften der Inventarisierungsstation in der Registerkarte Allgemeine Angaben.

Gerät
Der Name des ermittelten Computers.
Tipp: Für Geräte, die durch den Amazon-Connector automatisch erstellt wurden, um Datenbankinstallationen im Amazon Relational Database Service (RDS) zu repräsentieren, stellt dieser Wert die Datenbankkennung/den Datenbanknamen dar, die/den Sie beim Einrichten der Oracle-Datenbankinstallation erstellt haben. Dieser Wert ist auch der erste Teil des vollständigen DNS-Namens.

Der Wert kann in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Allgemeine Angaben geändert werden.

Vollständiger DNS-Name

Der vollständig qualifizierte Name des ermittelten Computer-Assets im Domain Name System (DNS).

Kann in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Allgemeine Angaben geändert werden.

Domänenname
Der Name der Domäne, der das Computergerät angehört.
Tipp: Für besondere Zwecke erstellt Datensätze zeigen spezielle Werte an:
  • Ein Datensatz für ein Dummy-Gerät, das für Importe durch Ihren Connector zu Flexera SaaS Manager erstellt wurde, zeigt flexera.com an.
  • Ein Datensatz, der eine Oracle-Datenbank im Amazon Relational Database Service (RDS) repräsentiert, zeigt den vollständigen DNS-Alias (ohne den tatsächlichen Computernamen) an, etwa
    clv8xj7busyg.eu-west-1.rds.amazonaws.com

Der Wert kann in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Allgemeine Angaben geändert werden.

Fehlerzeit Datum mit Uhrzeit, zu dem der Inventarisierungsfehler auf dem ermittelten Gerät aufgetreten ist.
IP-Adresse
Die IPv4-Adresse des ermittelten Geräts. Für ermittelte Geräte mit mehreren IP-Adressen (beispielsweise solche mit mehreren Netzwerkkarten) wird nur die erste IP-Adresse mit gültigem Format angezeigt. Die IP-Adresse kann aus folgenden Gründen leer sein:
  • Die erste (oder einzige) zurückgemeldete IP-Adresse gehörte zur IPv6-Adressfamilie (und diese Adressen sind nicht enthalten)
  • Das Gerät wurde durch NetBIOS-Abfragen oder durch die Datei TNSNames.ora ermittelt, die nur einen Gerätenamen liefern, und die DNS-Suche ergab keine IPv4-Adresse für dieses Gerät.

Der Wert kann in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Allgemeine Angaben geändert werden.

Datum der letzten Ermittlung

Der Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit, zu dem dieses Gerät zuletzt durch den Ermittlungsprozess erfasst wurde.

Ein leeres Feld zeigt an, dass das Gerät durch ein Inventarisierungstool eines Drittanbieters und nicht durch Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln oder einen FlexNet-Inventarisierungsagenten erkannt wurde.

Datum der letzten Inventarisierung

Das letzte Datum, an dem Informationen über das Gerät gemeldet wurden.

MAC-Adresse
Die Media Access Control (MAC)-Adresse des inventarisierten Geräts. Wenn ein Gerät über mehrere Netzwerkschnittstellenkarten verfügt, wird in diesem Feld eine kommagetrennte Liste von MAC-Adressen angezeigt.
Tipp: Dieses Feld ist absichtlich leer für ermittelte Geräte(datensätze), die vom Amazon-Connector automatisch angelegt wurden, um Installationen von Oracle Database in RDS (Amazon Relational Database Service) zu repräsentieren.

Der Wert kann in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Allgemeine Angaben geändert werden.

Problemnr. Die Nummer des Inventarisierungsfehlers.
Problemzusammenfassung Zusammenfassung des Problems, das beim Versuch die fehlgeschlagene Regel auszuführen, aufgetreten ist. Diese Zusammenfassung kann die Fehlermeldung und die möglichen Problemlösungen enthalten.
Regel

Der Name der Regel, bei der ein Fehler auftrat. Weitere Informationen zu Regeln finden Sie, indem Sie zu Management > Ermittlung & Inventarisierung > Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln gehen und auf den Namen der Regel klicken.

Standort

Gibt den Namen des Standorts oder Subnetzes an, dem das Gerät basierend auf seiner gemeldeten IP-Adresse zugeordnet wurde. Wenn der Computer über die gemeldete IP-Adresse nicht einem definierten Standort zugeordnet werden kann, wird der Standort als „Nicht erkannt“ gemeldet.

Virtueller Server Zeigt Ja an, wenn sich das inventarisierte Gerät, auf dem der Fehler auftrat, auf einem virtuellen Server befindet, bzw. Nein, wenn es sich auf einem physischen Server befindet.

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