Registrierungsschlüssel für Inventarisierungsstationen

IT-Asset-Management (Cloud)

Die Inventarisierungsstation speichert viele Konfigurationselemente und Einstellungen in der Windows-Registrierung.

In Bezug auf die folgende Tabelle werden diese Schlüssel standardmäßig unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\ManageSoft Corp\ManageSoft\ (bzw. bei 64-Bit-Systemen unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\ManageSoft Corp\ManageSoft\) gespeichert. Im normalen Betrieb liegen diese Schlüssel nur im HKLM-Hive vor. Wenn jedoch ein Benutzer eine ausführbare Datei manuell ausführt, werden die entsprechenden Schlüssel nach Bedarf unter HKCU\ erstellt. All diese verschiedenen Pfade werden durch die Abkürzung [Registry] dargestellt.

Eigenschaftsname Details
ActiveDirectory

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %ProgramData%\Flexera Software\Incoming\ActiveDirectory

Zweck: Der Ordner, in dem das aus Active Directory abgerufene Inventar gespeichert wird. Auf einer Inventarisierungsstation erfolgt der Upload der Active-Directory-Daten nach Abschluss der Datenerfassung.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Reporter\CurrentVersion\IncomingDirectory

Benutzeroberfläche: Dieses Inventar wird in der gesamten Weboberfläche von IT-Asset-Management bei der Identifizierung von Benutzern und Geräten wiedergegeben.

ActiveDirectoryImporter
Ein Ordner in der Registrierung (Registry), der Einstellungen zum Steuern des Verhaltens des Dienstprogramms enthält, das Active-Directory-Daten zur Berücksichtigung bei der Inventarisierung importiert. Details finden Sie unter den folgenden Schlüsseln in dieser Liste. Jeder dieser Schlüssel kann unter [Registry]\ActiveDirectoryImporter\CurrentVersion hinzugefügt werden:
  • ConnectionTimeout
  • MaxQueryAttempts
  • PageSize
  • RequestTimeout
  • SSLPort
  • VerifyServerCertificate
Diese Registrierungsschlüssel (Registry Key) sind nicht per Voreinstellung vorhanden und das System verwendet dann in jedem Einzelfall die unten dokumentierten Standardwerte. Sie können einen (oder alle) oben genannten Schlüssel hinzufügen, um die Systemstandardwerte zu überschreiben und bestimmte andere Werte zu verwenden. Ein Administrator kann wie sonst auch die entsprechenden Registrierungsschlüssel auf einer einzelnen Inventarisierungsstation manuell bearbeiten, oder Sie verwenden Ihre bevorzugte Bereitstellungsmethode, um bestimmte Einstellungen auf mehrere Inventarisierungsstationen zu übernehmen. Benutzerdefinierte Werte werden für jede dieser Einstellungen auch bei selbsttätigen Updates der Inventarisierungsstationen beibehalten. Einige dieser Einstellungen bilden eine Untermenge der durch die Microsoft API für LDAPS-Verbindungen oder Active-Directory-Abfragen unterstützen Einstellungen, daher finden Sie weitere Informationen dazu in der Microsoft-Dokumentation (siehe zum Beispiel https://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa367019(v=vs.85).aspx).
ActivityStatus

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %ProgramData%\Flexera Software\Incoming\ActivityStatus

Zweck: Der Ordner, der für Staging-Uploads von Statusinformationen verwendet wird, vor allem bei Ausführung von Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Reporter\CurrentVersion\IncomingDirectory

Benutzeroberfläche: Dieses Inventar wird in den Aktivitätsergebnissen wiedergegeben, z. B. wenn Sie unter Ermittlung & Inventarisierung > Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln auf der Registerkarte Regeln die Regeldetails erweitern.

BaseDirectory

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %CommonAppData%\Flexera Software\Beacon

Zweck: Der Ordner auf oberster Ebene, in dem die Inventarisierungsstation die von ihr verwalteten Dateien speichert, einschließlich der generierten Pakete und Konfigurationen.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Beacon\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

BeaconServicesEndpoint

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: keiner.

Zweck: Für eine Inventarisierungsstation auf oberster Ebene ist dies die URL des Compliance-Servers, mit dem diese Inventarisierungsstation Daten austauscht. Für eine untergeordnete Inventarisierungsstation weiter unten in der Hierarchie ist dies die URL der ihr übergeordneten Inventarisierungsstation. Die URL wird für Services wie das Hochladen von Paketen und das Herunterladen der aktuellen Konfigurationsdateien des Importprogramms verwendet.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Beacon\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Dieser Wert ist in der FlexNet Beacon-Oberfläche unter Beacon configuration > Parent connection > Parent URL (Konfiguration der Inventarisierungsstation > Übergeordnete Verbindung > Übergeordnete URL) sichtbar.
Wichtig: Bearbeiten Sie diesen Wert NICHT manuell in der Registrierung und auch nicht über die FlexNet Beacon-Oberfläche. Wenn Sie dies tun, schlägt die Authentifizierung auf dem Compliance-Server fehl. Dieser Wert wird in der Datei zur Konfiguration der Inventarisierungsstation gesetzt, die vom zentralen Anwendungsserver heruntergeladen wird, für jede Inventarisierungsstation und darf nicht verändert werden.
BeaconServicesEndpointPath

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: inventory-beacons

Zweck: Der Name des virtuellen Verzeichnisses auf dem Anwendungsserver (oder auf einer in der Hierarchie übergeordneten Inventarisierungsstation) für den Datenaustausch mit der Inventarisierungsstation. Dieser Pfad wird für jede Inventarisierungsstation in der Datei zur Konfiguration der Inventarisierungsstation festgelegt, die vom zentralen Anwendungsserver heruntergeladen wird, und er darf nicht verändert werden.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Beacon\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

BeaconServicesPassword

Werttyp: Encrypted string (Verschlüsselter Zeichenfolge)

Standardwert: keiner.

Zweck: Das Kennwort, das die Inventarisierungsstation zum Datenaustausch mit dem Anwendungsserver-Endpunkt verwendet. Wenn diese Inventarisierungsstation in der Hierarchie untergeordnet ist und einer anderen Inventarisierungsstation Meldung erstattet, wird dieses Kennwort für den Datenaustausch zwischen beiden verwendet.
Tipp: Wenn eine übergeordnete Inventarisierungsstation den integrierten Webserver ausführt (und eine anonyme Authentifizierung zur Kommunikation mit UNIX-ähnlichen inventarisierten Geräten unterstützt), kann das Kennwort korrekterweise leer sein.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Beacon\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Für eine Inventarisierungsstation auf oberster Ebene, die Meldung direkt an den zentralen Anwendungsserver erstattet, ist das Vorhandensein eines Kennworts (ausgegraut) in der FlexNet Beacon-Oberfläche unter Beacon configuration > Parent connection > Password (Konfiguration der Inventarisierungsstation > Übergeordnete Verbindung > Übergeordnete URL) erkennbar.
Wichtig: Bearbeiten Sie diesen Wert NICHT manuell in der Registrierung und auch nicht über die FlexNet Beacon-Oberfläche. Wenn Sie dies tun, schlägt die Authentifizierung auf dem Anwendungsserver fehl. Kennwörter (und entsprechende Benutzernamen) für Inventarisierungsstationen auf oberster Ebene werden automatisch durch den IT-Asset-Management-Anwendungsserver generiert und mit der Konfigurationsdatei für die Inventarisierungsstation heruntergeladen. Um das BeaconServicesPassword in so einem Fall zu ändern, laden Sie eine neue Konfigurationsdatei herunter.
Bei einer untergeordneten Inventarisierungsstation, die Meldung an eine übergeordnete Inventarisierungsstation erstattet, fügen Sie hier das Kennwort für das Konto ein, das Sie auf der übergeordneten Station erstellt haben, um den Webdienst auszuführen, der diese Kommunikationsvorgänge verwaltet (es sein denn, Sie verwenden anonyme Authentifizierung; dann lassen Sie das Feld Kennwort leer).
BeaconServicesUserName

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: keiner.

Zweck: Der Kontoname, der zum Datenaustausch mit dem Anwendungsserver-Endpunkt verwendet wird. Wenn diese Inventarisierungsstation in der Hierarchie untergeordnet ist und einer anderen Inventarisierungsstation Meldung erstattet, wird der Benutzername für den Datenaustausch zwischen beiden verwendet.
Tipp: Wenn eine übergeordnete Inventarisierungsstation den integrierten Webserver ausführt (und eine anonyme Authentifizierung zur Kommunikation mit UNIX-ähnlichen inventarisierten Geräten unterstützt), kann der Benutzername korrekterweise leer sein.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Beacon\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Der Benutzername wird auf der FlexNet Beacon-Oberfläche unter Beacon configuration > Parent connection > User Name (Konfiguration der Inventarisierungsstation > Übergeordnete Verbindung > Benutzername) angezeigt.
Wichtig: Bearbeiten Sie diesen Wert NICHT manuell in der Registrierung und auch nicht über die FlexNet Beacon-Oberfläche. Wenn Sie dies tun, schlägt die Authentifizierung auf dem Anwendungsserver fehl. Kennwörter (und entsprechende Benutzernamen) werden automatisch durch den IT-Asset-Management-Anwendungsserver generiert und mit der Konfigurationsdatei für die Inventarisierungsstation heruntergeladen. Dies gilt sowohl für eine Inventarisierungsstation auf oberster Ebene, die direkt mit dem Anwendungsserver kommuniziert, als auch für eine untergeordnete Inventarisierungsstation, die über die Hierarchie der Inventarisierungsstationen kommuniziert. Um das BeaconServicesPassword zu ändern, laden Sie eine neue Konfigurationsdatei herunter.
BeaconStatus

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %ProgramData%\Flexera Software\Incoming\BeaconStatus

Zweck: Der Stagingordner für Daten zum aktuellen Status der FlexNet Beacon-Software auf der Inventarisierungsstation.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Reporter\CurrentVersion\IncomingDirectory

Benutzeroberfläche: Aufrufbar in der Weboberfläche über Ermittlung & Inventarisierung > Inventarisierungsstationen.

BeaconUIClientTimeoutSecs

Werttyp: String (ganzzahliger Wert)

Standardwert: 120
Tipp: Dieser Standardwert gilt, wenn in der Registrierung kein Schlüssel vorliegt. Erstellen Sie den Registrierungsschlüssel, und geben Sie den geänderten Wert an, wenn Sie einen anderen Wert verwenden möchten.

Zweck: Die Zeitdauer in Sekunden, bevor im Client der Inventarisierungsstation (grafische Benutzeroberfläche) eine Zeitüberschreitung beim Warten auf eine Antwort des Diensts der Inventarisierungsstation auftritt, der wiederum auf eine Antwort einer gerade getesteten Verbindung wartet. Vergewissern Sie sich, dass die Remoteverbindung ordnungsgemäß konfiguriert und funktionsfähig ist. Nach einer Zeitüberschreitung wird von FlexNet Beacon automatisch ein neuer Versuch gestartet, und die Verbindung zwischen dem Client der Inventarisierungsstation und dem Dienst der Inventarisierungsstation wird wiederhergestellt.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Beacon\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

CheckCertificateRevocation

Wertetyp: String (Boolesche Literale ohne Unterscheidung zwischen Groß- oder Kleinschreibung True oder False)

Standardwert: True (wenn Einstellung in der Registrierung fehlt).

Zweck: Wenn zwischen einer Inventarisierungsstation und dem Anwendungsserver ein Datenaustausch unter Verwendung des HTTPS-Protokolls stattfindet, wird für die übertragenen Daten ein Webserverzertifikat erstellt. Wenn Webserverzertifikate von Servern empfangen werden, stellt der entsprechende Agent eine Verbindung mit dem Server der Zertifizierungsstelle (Certification Authority, CA) her, damit gewährleistet ist, dass sich die Zertifikate nicht auf der Zertifikatsperrliste (Certificate Revocation List, CRL) befinden. Falls ein Agent die CRL nicht überprüfen kann (z. B. weil der Zugriff auf den CA-Server durch dessen Firewall oder durch einen Proxyserver verhindert wird), kann eine Systemverzögerung auftreten. Zur Verhinderung solcher Systemverzögerungen können Sie die Einstellung Common\CheckCertificateRevocation hinzufügen und auf False festlegen, sodass Code-Agenten in Zukunft keine CRL-Überprüfungen mehr vornehmen.
Wichtig: Hierbei handelt es sich allerdings um eine „Notlösung“, die für den normalen Betrieb nicht zu empfehlen ist. Findet keine Überprüfung der CRL statt, stellt dies eine Sicherheitslücke dar, die in den meisten Betriebsumgebungen inakzeptabel ist.
Tipp: OCSP Stapling wird nicht unterstützt.

Diese Einstellung findet sich normalerweise nicht in der Registrierung; das Standardverhalten ist im FlexNet Beacon-Code festgelegt. Bei Bedarf können Sie die Einstellung der Registrierung manuell hinzufügen.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Common

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

ConnectionTimeout

Werttyp: String (ganzzahliger Wert)

Standardwert: 30 (dieser Wert von 30 Sekunden wird verwendet, wenn der Schlüssel ConnectionTimeout in der Registry nicht festgelegt ist).

Zweck: Gibt an, wie viele Sekunden lang versucht wird, eine Verbindung von der Inventarisierungsstation zu einem Domänencontroller herzustellen, bevor das Zeitlimit erreicht ist. Dieser Wert ist nur für das Abrufen von Active-Directory-Daten für den Import in IT-Asset-Management relevant. (Dieser Schlüssel ist der Einstellung LdapConnection.Timeout in der Microsoft-API zugeordnet.)

Registrierungsschlüssel: [Registry]\ActiveDirectoryImporter\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

CredentialTestTimeout

Werttyp: String (ganzzahliger Wert)

Standardwert: 30 (Sekunden)

Zweck: Wenn die Inventarisierungsstation dabei ist, per Fernzugriff einen Task zur Ausführung (etwa eine Übernahme oder eine Inventarisierung) auf einem anvisierten inventarisierten Gerät zu versuchen, testet sie zuerst, ob sich mit den zur Verfügung gestellten Anmeldeinformationen eine Verbindung mit dem Ziel herstellen lässt. Diese Einstellung legt fest, wie viele Sekunden maximal die Inventarisierungsstation auf eine Antwort vom inventarisierten Zielgerät wartet. Wenn dieser Zeitraum überschritten wird, wird der Task zur Remote-Ausführung als Verbindungsfehler protokolliert. Dieser Registrierungsschlüssel ist nicht standardmäßig vorhanden. Ist er es nicht, wird derselbe Vorgabewert automatisch angewendet. Sie können den Vorgabewert durch Erstellen des Registrierungsschlüssels und Vergabe einer anderen ganzen Zahl überschreiben.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\RemoteExecution\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

CustomImportXMLDirectory

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %CommonAppData%\Flexera Software\Compliance\ImportProcedures\CustomInventory

Zweck: Der Pfad, der zum Speichern der angepassten Version der Konfigurationsdateien des Importprogramms verwendet wird.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Compliance\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

CyberArkAppId

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: Flexera_FlexNetBeacon

Zweck: Gibt die Anwendungs-ID an, die von CyberArk zum Erkennen und Autorisieren der Inventarisierungsstations-Engine verwendet werden muss. Nach der Autorisierung kann der lokale Password Manager Anmeldeinformationen vom CyberArk-Vault anfordern. Das Format des Standardwerts entspricht der für CyberArk dokumentierten gängigen Praxis.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\PasswordStore

Benutzeroberfläche: Wenn CyberArkVaultEnabled wahr ist (true), zeigt das schreibgeschützte Feld Application ID (Anwendungs-ID) auf der Seite Password management (Kennwortverwaltung) der FlexNet Beacon-Oberfläche die Anwendungs-ID an, damit Sie diese kopieren und auf der Webseite „CyberArk Password Vault Web Access“ für den Web-Zugriff auf den Kennwortspeicher von CyberArk einfügen können.

CyberArkVaultEnabled

Wertetyp: String (Boolesche Literale ohne Unterscheidung zwischen Groß- oder Kleinschreibung True oder False)

Standardwert: Wird durch das Vorhandensein von CyberArk Credential Provider auf dieser Inventarisierungsstation bestimmt. (Bitte nicht ändern.)

Zweck: Verzeichnet die Erkennung von CyberArk Credential Provider im erwarteten Installationspfad.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\PasswordStore

Benutzeroberfläche: Wenn diese Einstellung zutrifft (wahr (true) ist), zeigt die Seite Password management (Kennwortverwaltung) der FlexNet Beacon-Oberfläche Details an, die für die Integration mit CyberArk erforderlich sind; und der lokale Password Manager enthält eine Option zur Auswahl des Vault.

CyberArkVaultRetryTime

Werttyp: Int32

Standardwert: 300 (dieser Wert von 300 Sekunden wird verwendet, wenn der Schlüssel CyberArkVaultRetryTime in der Registry nicht festgelegt ist).

Zweck: Nur relevant, wenn CyberArk Credential Provider auf dieser Inventarisierungsstation installiert ist, sodass Anmeldeinformationen aus dem CyberArk-Vault abgerufen werden können. Wenn ein Versuch, eine Anmeldeinformation abzurufen, wegen Zeitüberschreitung (in der Regel nach 30 Sekunden) abgebrochen wird, erfasst Password Manager den fehlgeschlagenen Versuch und versucht für den in dieser Einstellung festgelegten Wartezeitraum nicht, andere Anmeldeinformationen abzurufen. Dies ermöglicht eine schnellere Meldung von Zeitüberschreitungsfehlern, die auf Probleme mit CyberArk, kurzzeitige Netzwerkprobleme oder andere Probleme hinweisen können. (Ohne diesen Mechanismus würde Password Manager weiterhin Anmeldeinformationen anfordern und jedes Mal 30 Sekunden auf die Zeitüberschreitung warten. Das kann Ermittlung und Inventarisierung per Fernzugriff in großen Umgebungen für Stunden lahmlegen.)

Registrierungsschlüssel: [Registry]\PasswordStore

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

CyberArkVaultTimeout

Werttyp: Int32

Standardwert: 30 (dieser Wert von 30 Sekunden wird verwendet, wenn der Schlüssel CyberArkVaultTimeout in der Registry nicht festgelegt ist).

Zweck: Nur relevant, wenn CyberArk Credential Provider auf dieser Inventarisierungsstation installiert ist, sodass Anmeldeinformationen aus dem CyberArk-Vault abgerufen werden können. Als Parameter, der mit der Anforderung von Anmeldeinformationen verbunden ist, legt er fest, wie lange CyberArk Credential Provider auf eine Antwort vom zentralen CyberArk-Vault warten soll, bevor ein Abbruch und eine Fehlermeldung wegen Zeitüberschreitung erfolgt.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\PasswordStore

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

DefaultPingSweepOptions

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: -PI (Standardverhalten im Code, nicht sichtbar in der Registry [Registrierung])

Optionaler Wert: -PS

Zweck: Gibt die Optionen an, die an den Portscanner MgsIPScan weitergegeben und zum Scannen des Netzwerks verwendet werden, um Geräte zu erkennen. (MgsIPScan ist eine angepasste Version von nmap.) Der Standardwert verwendet einen IMCP-Pingsweep des Netzwerks, um Geräte zu identifizieren, mit denen weitere Tests durchgeführt werden sollen. Um den Pingsweep zu deaktivieren, müssen Sie dem unten aufgeführten Registrierungsschlüssel den optionalen Wert -PS hinzufügen (bei der Weitergabe an MgsIPScan schaltet dieser von einem Pingsweep auf einen TCP SYN/ACK-Scan um). Wenn Sie den Pingsweep deaktivieren, führt dies allerdings zu einer Verlangsamung der Portscans, die Teil des Ermittlungsvorgangs sind.
Hinweis: Wenn es bei Ihnen mehrere Inventarisierungsstationen gibt und Sie Pingsweeps vermeiden möchten, müssen Sie diese Registrierungseinstellung auf allen Inventarisierungsstationen vornehmen.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Discovery\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Ändert das Verhalten des Netzwerkscans, das durch das Kontrollkästchen Netzwerkscan (unter Ermittlung & Inventarisierung > Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln > Registerkarte Aktionen beim Erstellen oder Bearbeiten einer Aktion im Abschnitt Ermittlung von Geräten) aktiviert wird.

DefaultPortScanOptions

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: -PN (Standardverhalten im Code, nicht sichtbar in der Registry [Registrierung])

Optionaler Wert: Alle Scan-Einstellungen, die von MgsIPScan akzeptiert werden (die gleichen wie für nmap).

Zweck: Diese Option wird nur an die MgsIPScan-Befehlszeile weitergegeben, die bei bekannten ermittelten Geräten verwendet wird. Die Liste dieser Geräte wurde vom zentralen Anwendungsserver automatisch auf die Inventarisierungsstation heruntergeladen. Der Standardwert deaktiviert den Pingsweep (und schaltet auf einen TCP NULL-Scan um), sodass keine Host-Ermittlung versucht wird. Unter der Annahme, dass die ermittelten Hosts online sind, wendet die sich ergebende Befehlszeile die erforderlichen Portscan-Optionen dann auf die bekannten ermittelten Geräte an.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Discovery\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Ändert das Ermittlungsverhalten, das durch das Kontrollkästchen Bereits ermittelte Geräte verwenden (unter Ermittlung & Inventarisierung > Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln > Registerkarte Aktionen beim Erstellen oder Bearbeiten einer Aktion im Abschnitt Ermittlung von Geräten) aktiviert wird. Durch diese Einstellung wird die eindeutige MgsIPScan-Befehlszeile auf bekannte ermittelte Geräte angewendet.

DefaultTcpScanTypeOptions

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: -sS (Standardverhalten im Code, nicht sichtbar in der Registry [Registrierung])

Optionaler Wert: -sT

Zweck: Diese Option wird an die MgsIPScan-Befehlszeilen weitergegeben, die sowohl für die Ermittlung neuer Geräte als auch für Portscans auf bekannten ermittelten Geräten verwendet werden. Der Standardwert versucht einen TCP SYN-Scan, der optionale Wert dagegen einen ACK-Scan. Dies legt das Verhalten der Inventarisierungsstation beim Anwenden der Portscan-Regeln fest, die mit den Stationsrichtlinien vom zentralen Anwendungsserver empfangen wurden. Dieselbe Scanmethode wird für all die verschiedenen Portscan-Einstellungen verwendet, die in der Weboberfläche verfügbar sind.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Discovery\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Ändert das Portscan-Verhalten, das unter Ermittlung & Inventarisierung > Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln > Registerkarte Aktionen beim Erstellen oder Bearbeiten einer Aktion mit den folgenden Einstellungen aktiviert wird:
  • Netzwerkscan (im Abschnitt Ermittlung von Geräten)
  • VMware-Infrastruktur ermitteln (im Bereich VMware-Infrastruktur)
  • Oracle VM-Infrastruktur ermitteln (im Bereich Oracle VM-Infrastruktur)
  • Portscan (im Bereich Oracle-Datenbankumgebungen, wenn Oracle-Datenbankumgebungen ermitteln ausgewählt/aktiviert ist)
  • Portscan (im Bereich Microsoft SQL Server, wenn Microsoft SQL Server ermitteln markiert ist)
DefaultUdpScanTypeOptions

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: -sU (Standardverhalten im Code, nicht sichtbar in der Registry [Registrierung])

Optionaler Wert: Jede von MgsIPScan/nmap akzeptierte UDP-Scan-Einstellung (oder eine leere Zeichenfolge)

Zweck: Diese Option wird an die MgsIPScan-Befehlszeilen weitergegeben, die sowohl für die Ermittlung neuer Geräte als auch für Portscans auf bekannten ermittelten Geräten verwendet werden. Der Standardwert veruscht einen UDP-Scan. In der Regel wird diese Einstellung auf eine leere Zeichenfolge gesetzt, was den UDP-Scan deaktiviert.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Discovery\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Ändert das Portscan-Verhalten, das unter Ermittlung & Inventarisierung > Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln > Registerkarte Aktionen beim Erstellen oder Bearbeiten einer Aktion mit den folgenden Einstellungen aktiviert wird:
  • Netzwerkscan (im Abschnitt Ermittlung von Geräten)
  • (im Bereich VMware-Infrastruktur)
  • Oracle VM-Infrastruktur ermitteln (im Abschnitt Oracle VM-Infrastruktur)
  • Portscan (im Bereich Oracle-Datenbankumgebungen, wenn Oracle-Datenbankumgebungen ermitteln ausgewählt/aktiviert ist)
  • Portscan (im Bereich Microsoft SQL Server, wenn Microsoft SQL Server ermitteln markiert ist)
DistributionLocation

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %CommonAppData%\Flexera Software (Standardverhalten im Code, nicht sichtbar in der Registry [Registrierung]).

Optionaler Wert: Jeder gültige Dateipfad auf dieser Inventarisierungsstation. Kann beispielsweise verwendet werden, um das Verteilungsverzeichnis in ein alternatives Laufwerk zu ändern.

Zweck: Bildet die Basis für die Dateipfade für viele protokoll- und datenbezogenen Ordner auf der Inventarisierungsstation (Details finden Sie unter Dateipfade für Inventarisierungsstationen).
Hinweis: Wenn DistributionLocation nicht angegeben ist, werden die folgenden Registrierungswerte (Werte in der Registry) in der angegebenen Reihenfolge überprüft und, falls vorhanden, als Standardeinstellung verwendet:
  • ImportXMLDirectory
  • BaseDirectory.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Beacon\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

Aktiviert

Werttyp: String (Boolesche Literale ohne Unterscheidung zwischen Groß- oder Kleinschreibung True oder False)

Standardwert: False (falsch)

Zweck: Steuert, ob die Inventarisierungsstation Kopien der hochgeladenen Dateien ausgewählter Typen (siehe FileTypes) für einen begrenzten Zeitraum speichert (siehe RetentionDays).

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Common\ReplicationSettings

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

FileTypes

Werttyp: Zeichenfolge (String) mit durch Kommata/Leerstellen getrennten Dateinamenerweiterungen aus einer Liste mit Standardwerten.

Standardwert: gz, txt, xml, log, ndi, disco, msa, mmi, rea, red, rer, rev, taskstatus, mss, msel, vdi

Zweck: Wenn die Dateiaufbewahrung aktiviert ist (zur vorübergehenden Speicherung der Kopien hochgeladener Dateien zur Untersuchung), werden hier die Dateitypen angegeben, die gespeichert werden können.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Common\ReplicationSettings

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

FnmpConnectionsEnabled

Wertetyp: String (Boolesche Literale ohne Unterscheidung zwischen Groß- oder Kleinschreibung True oder False)

Standardwert: True (Wahr)

Zweck: Steuert, ob von der Inventarisierungsstation versucht wird, eine Verbindung mit einem Anwendungsserver herzustellen, um Datenpakete hochzuladen und Konfigurationsdateien für das Importprogramm herunterzuladen.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Beacon\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Gibt die auf der FlexNet Beacon-Oberfläche auf der Seite Übergeordnete Verbindung (Übergeordnete Verbindung) festgelegte Einstellung für Enable parent connection (Übergeordnete Verbindung aktivieren) wieder.

FNMPWEBUIURL

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: US-Produktivinstanz: https://www.flexnetmanager.com/Suite; europäische Produktivinstanz: https://www.flexnetmanager.eu/Suite

Zweck: Die URL des zentralen Anwendungsservers (bzw. des Webanwendungsservers in einer Implementierung mit mehreren Servern). Der Wert wird durch das Installationsprogramm der Inventarisierungsstation festgelegt und dabei durch die Cloud-Instanz bestimmt, auf die Sie zugreifen. Dieser Wert sollte nicht geändert werden.
Hinweis: Dieser Registrierungswert muss auch für eine Inventarisierungsstation im getrennten Modus festgelegt werden, die nicht auf das Internet zugreifen kann. Verwenden Sie Beacon\CurrentVersion\FnmpConnectionsEnabled, um zu verhindern, dass versucht wird, auf diese URL zuzugreifen.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Beacon\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

HideTaskConfirmationDialog

Wertetyp: String (Boolesche Literale ohne Unterscheidung zwischen Groß- oder Kleinschreibung True oder False)

Standardwert: False (falsch)
Tipp: Dieser Wert gilt, wenn in der Registrierung kein Schlüssel vorliegt.

Zweck: Unterdrückt das Anzeigen von Bestätigungsdialogfeldern in der FlexNet Beacon-Oberfläche.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Beacon\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Wird auf True eingestellt, wenn ein Operator in der Oberfläche des FlexNet-Inventarisierungsagenten in einem Bestätigungsdialogfeld eines Inventar- oder Geschäftsdatenimports oder im Zusammenhang mit einer beliebigen Regel die Option Do not show me this again (Nicht mehr anzeigen) auswählt. Diese Einstellung wirkt sich gleichzeitig auf die Bestätigungsdialogfelder für alle lokalen Ausführungen aus. Der Wert lässt sich zurücksetzen (woraufhin alle Bestätigungsdialogfelder wieder angezeigt werden), indem Sie oben links das Systemmenü der Inventarisierungsstation öffnen und dort Restore notification defaults (Standardeinstellungen für Benachrichtigungen wiederherstellen) auswählen oder indem Sie den Schlüssel entweder auf False einstellen oder diesen aus der Registrierung entfernen.

http_proxy (common)

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: keiner.

Zweck: Falls die Inventarisierungsstation über einen Proxy und unter Verwendung des HTTP-Protokolls auf den zentralen Anwendungsserver zugreifen muss, identifizieren Sie die URL und die Portnummer in dieser Einstellung mithilfe des folgenden Formats:

http://Proxyserver-URL:Portnummer
Der Platzhalter Proxyserver kann durch den vollständig qualifizierten Hostnamen oder durch eine IP-Adresse ersetzt werden. Beispiel:
http://proxy12.tmnis.org:80
http://194.66.82.12:80
Tipp: Für jede Inventarisierungsstation kann nur einer der Schlüssel Common\http_proxy und Common\https_proxy definiert werden.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Common

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

http_proxy (Launcher)

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: keiner.

Zweck: Falls die Inventarisierungsstation über einen Proxy und unter Verwendung des HTTP-Protokolls auf den zentralen Anwendungsserver zugreifen muss, identifizieren Sie die URL und die Portnummer in dieser Einstellung mithilfe des folgenden Formats:

http://Proxyserver-URL:Portnummer
Der Platzhalter Proxyserver kann durch den vollständig qualifizierten Hostnamen oder durch eine IP-Adresse ersetzt werden. Beispiel:
http://proxy12.tmnis.org:80 
Tipp: Für jede Inventarisierungsstation kann nur einer der Schlüssel Launcher\CurrentVersion\http_proxy undLauncher\CurrentVersion\https_proxy definiert werden.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Launcher\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

https_proxy (common)

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: keiner.

Zweck: Falls die Inventarisierungsstation über einen Proxy und unter Verwendung des HTTPS-Protokolls auf den zentralen Anwendungsserver zugreifen muss, identifizieren Sie die URL und die Portnummer in dieser Einstellung mithilfe des folgenden Formats:

http://Proxyserver-URL:Portnummer
Der Platzhalter Proxyserver kann durch den vollständig qualifizierten Hostnamen oder durch eine IP-Adresse ersetzt werden. Beispiel:
https://proxy14.tmnis.org:443
https://194.66.82.14:443
Tipp: Für jede Inventarisierungsstation kann nur einer der Schlüssel Common\http_proxy und Common\https_proxy definiert werden. Bei cloudbasierten Implementierungen ist das HTTPS-Protokoll für den Zugriff auf den zentralen Anwendungsserver erforderlich.
Registrierungsschlüssel: [Registry]\Common

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

https_proxy (Launcher)

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: keiner.

Zweck: Falls die Inventarisierungsstation über einen Proxy und unter Verwendung des HTTPS-Protokolls auf den zentralen Anwendungsserver zugreifen muss, identifizieren Sie die URL und die Portnummer in dieser Einstellung mithilfe des folgenden Formats:

http://Proxyserver-URL:Portnummer
Wichtig: Hierbei handelt es sich nicht um einen Schreibfehler. Der HTTPS-Proxy für das Startprogramm muss mit dem vorangestellten Protokollwerthttp:// angegeben werden.
Der Platzhalter Proxyserver kann durch den vollständig qualifizierten Hostnamen oder durch eine IP-Adresse ersetzt werden. Beispiel:
http://proxy14.tmnis.org:443
Tipp: Für jede Inventarisierungsstation kann nur einer der Schlüssel Launcher\CurrentVersion\http_proxy undLauncher\CurrentVersion\https_proxy definiert werden.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Launcher\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

ImportXMLDirectory

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %CommonAppData%\Flexera Software\Compliance\ImportProcedures\Inventory

Zweck: Der Pfad, der zum Speichern der Standardversion der Konfigurationsdateien des Importprogramms verwendet wird.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Compliance\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

(Launcher)

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %ProgramData%\Flexera Software\Incoming\Logs

Zweck: Der Ordner, in dem Protokolldateien aus dem Startprogramm (ndlaunch.exe) zum Hochladen zwischengespeichert werden. Dies ist eine Code-Komponente des FlexNet-Inventarisierungsagenten.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Reporter\CurrentVersion\IncomingDirectory\

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

Standort

Werttyp: Zeichenfolge (zur Festlegung eines absoluten Dateipfads auf der Inventarisierungsstation)

Standardwert: %ProgramData%\Flexera Software\Replication

Zweck: Steuert, wo die Inventarisierungsstation Kopien der hochgeladenen Dateien ausgewählter Typen (siehe FileTypes) für einen begrenzten Zeitraum (siehe RetentionDays) speichert. Die Dateien werden in einem geeigneten Unterverzeichnis dieses Ordners hinterlegt, das auf Anforderung angelegt wird.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Common\ReplicationSettings

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

LoggingBaseDirectory

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %CommonAppData%\Flexera Software\Compliance\Logging

Zweck: Der Pfad, der zum Speichern der Konfiguration für die Protokollierung und die von den jeweiligen Prozessen generierten Protokolldateien verwendet wird.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Compliance\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

MaxKeepAliveLifetime

Werttyp: String (ganzzahliger Wert)

Standardwerte:

60 Sekunden (auf Windows-Plattformen)
0 (auf UNIX-ähnlichen Plattformen) – per Voreinstellung kein maximales Alter

Zweck: Maximales Alter (in Sekunden) einer wiederverwendbaren (dauerhaften) HTTP/HTTPS-Verbindung. Nach Ablauf muss die Inventarisierungsstation eine neue Verbindung anfordern. Der Sonderfall von „0“ bedeutet, es gibt kein maximales Alter.
Tipp: Arbeitet mit MaxKeepAliveRequests: Wenn einer der beiden Grenzwerte erreicht ist, werden beide Zähler zurückgesetzt.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Uploader\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

MaxKeepAliveRequests

Werttyp: String (ganzzahliger Wert)

Standardwerte:

50 (auf Windows-Plattformen)
0 (auf UNIX-ähnlichen Plattformen)

Zweck: Maximale Upload-Versuche über eine dauerhafte HTTP/HTTPS-Verbindung, bevor eine neue Verbindung angefordert wird. Der Sonderfall von „0“ bedeutet, es gibt keine maximale Anzahl an Versuchen (d. h., dieselbe Verbindung wird dauerhaft wiederverwendet).
Tipp: Arbeitet mit MaxKeepAliveLifetime: Wenn einer der beiden Grenzwerte erreicht ist, werden beide Zähler zurückgesetzt.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Uploader\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

MaxQueryAttempts

Werttyp: String (ganzzahliger Wert)

Standardwert: 3 (dieser Wert wird verwendet, wenn der Schlüssel MaxQueryAttempts in der Registry nicht festgelegt ist).

Zweck: Gibt an, wie oft das Dienstprogramm für den Active-Directory-Import eine Abfrage bei Active Directory wiederholt, falls bei einer Abfrage das festgelegte Zeitlimit überschritten wird.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\ActiveDirectoryImporter\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

MaxUploadedPackageAge

Werttyp: DWORD

Standardwert: 14
Tipp: Dieser Standardwert gilt, wenn in der Registrierung kein Schlüssel vorliegt. Erstellen Sie den Registrierungsschlüssel, und geben Sie den geänderten Wert an, wenn Sie einen anderen Wert verwenden möchten.

Zweck: Die Höchstdauer in Tagen, die ein Paket auf der Inventarisierungsstation gespeichert bleibt, bevor es gelöscht wird.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Beacon\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

NetworkTimeout

Wertetyp: String (ganze Zahl an Sekunden)

Standardwert: 600 (10 Minuten)

Zweck: Bestimmt, nach wie vielen Sekunden der Inaktivität ein Netzwerkvorgang aufgrund von Zeitüberschreitung abgebrochen wird. Beachten Sie, dass das Senden von „keep-alive“ TCP-Paketen zu diesem Zweck ignoriert wird. Diese zählen nicht als Netzwerkaktivität (siehe SendTCPKeepAlive für „Keep-Alive“ auf Sockelebene).

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Uploader\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

NumParallelCommands

Werttyp: String (ganzzahliger Wert)

Standardwert: 16

Zweck: Wenn die Inventarisierungsstation per Fernzugriff auszuführende Aufgaben (etwa eine Übernahme, eine Remote-Inventarisierung von einem allgemeinen Zielgerät, direkte Erfassung von Inventar von einer Oracle-Datenbankinstanz, Erfassung von VMware- oder XenDesktop-Inventar usw.) verwaltet, gibt diese Einstellung vor, wie viele dieser hochrangigen Tasks gleichzeitig initiiert werden können. Wenn der Höchstwert erreicht ist, muss einer der aktuellen Tasks beendet worden sein, bevor der nächste Task in der Warteschlange beginnen kann. Dieser Registrierungsschlüssel ist nicht standardmäßig vorhanden. Ist er es nicht, wird derselbe Vorgabewert automatisch angewendet. Sie können den Vorgabewert durch Erstellen des Registrierungsschlüssels und Vergabe einer anderen ganzen Zahl überschreiben.
Tipp: Wenn Sie den Registrierungsschlüssel erstellen und der Wert beschädigt oder als Null ausgewertet wird, wird nur ein einziger Task gleichzeitig ausgeführt, und jeder Task muss zuerst beendet werden, bevor der nächste Task begonnen wird.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\RemoteExecution\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

PageSize

Werttyp: String (ganzzahliger Wert)

Standardwert: 1.000 (dieser Wert wird verwendet, wenn der Schlüssel PageSize in der Registry nicht festgelegt ist).

Zweck: Gibt an, wie viele Datenzeilen auf jeder Seite einer Antwort von Active Directory auf eine Abfrage von Inventardaten zurückgemeldet werden. Diese Einstellung bezieht sich auf Suchabfragen von Microsoft und weitere Informationen finden Sie unter https://msdn.microsoft.com/en-us/library/system.directoryservices.protocols.pageresultrequestcontrol.pagesize(v=vs.110).aspx.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\ActiveDirectoryImporter\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

PolicyClient

Veraltet.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Reporter\CurrentVersion\IncomingDirectory

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

Proxy (für Downloads)

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: keiner (standardmäßig existiert dieser Registrierungsschlüssel nicht und wird nur hinzugefügt, sollte dies erforderlich sein).
Tipp: Falls dieser Registrierungsschlüssel nicht definiert ist und ein Proxy verwendet wird, wird entweder die Einstellung in Common\http_proxy oder in Common\https_proxy verwendet.

Zweck:

Falls die Inventarisierungsstation über einen Proxy auf den zentralen Anwendungsserver zugreifen muss, kann dieser Registrierungsschlüssel zum Identifizieren des Protokolls, der Server-URL und der Portnummer hinzugefügt werden. Verwenden Sie hierfür folgendes Format:
Protokoll://Proxyserver-URL:Portnummer
Der Platzhalter Proxyserver kann durch den vollständig qualifizierten Hostnamen oder durch eine IP-Adresse ersetzt werden. Beispiel:
https://proxy14.tmnis.org:443
http://194.66.82.14:443

Da Uploads und Downloads zwischen der Inventarisierungsstation und dem Anwendungsserver in der Regel durch denselben Proxyserver gesteuert werden, wird diese Einstellung normalerweise mit dem Wert unter Common\UploadSettings\ReplicatorParent\Proxy synchronisiert. (Streng genommen kann ReplicatorParent auf eine hierarchisch übergeordnete Inventarisierungsstation verweisen; normalerweise sind Proxys jedoch nur für solche erforderlich, die auf den zentralen Anwendungsserver zugreifen.)

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Common\DownloadSettings\ReplicatorParent

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

Proxy (für Uploads)

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: keiner (standardmäßig existiert dieser Registrierungsschlüssel nicht und wird nur hinzugefügt, sollte dies erforderlich sein).
Tipp: Falls dieser Registrierungsschlüssel nicht definiert ist und ein Proxy verwendet wird, wird entweder die Einstellung in Common\http_proxy oder in Common\https_proxy verwendet.

Zweck:

Falls die Inventarisierungsstation über einen Proxy auf den zentralen Anwendungsserver zugreifen muss, kann dieser Registrierungsschlüssel zum Identifizieren des Protokolls, der Server-URL und der Portnummer hinzugefügt werden. Verwenden Sie hierfür folgendes Format:
Protokoll://Proxyserver-URL:Portnummer
Der Platzhalter Proxyserver kann durch den vollständig qualifizierten Hostnamen oder durch eine IP-Adresse ersetzt werden. Beispiel:
https://proxy14.tmnis.org:443
http://194.66.82.14:443

Da Uploads und Downloads zwischen der Inventarisierungsstation und dem Anwendungsserver in der Regel durch denselben Proxyserver gesteuert werden, wird diese Einstellung normalerweise mit dem Wert unter Common\DownloadSettings\ReplicatorParent\Proxy. (Streng genommen kann ReplicatorParent auf eine hierarchisch übergeordnete Inventarisierungsstation verweisen; normalerweise sind Proxys jedoch nur für solche erforderlich, die auf den zentralen Anwendungsserver zugreifen.)

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Common\UploadSettings\ReplicatorParent

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

PublicToolsShare

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: Verweist auf die Dateifreigabe mgsRET$, die standardmäßig auf %ProgramFiles%\Flexera Software\Inventory Beacon\RemoteExecution\Public\Inventory festgelegt ist.

Zweck: Gibt den Freigabetyp an, der zur Ohne Fußabdruck-Inventarerfassung verwendet wird, die von der Inventarisierungsstation durchgeführt wird. Aus diesem Ordner führt der mgsreservice-Dienst auf einem inventarisierten Zielgerät ndtrack.exe aus (für Windows). Alternativ lädt die FlexNet Beacon-Enginendtrack.sh herunter (für UNIX-ähnliche Plattformen). Dieser Schlüssel wird vom Installationsprogramm für die Inventarisierungsstation vergeben und darf nicht geändert oder gelöscht werden.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\RemoteExecution\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

RemoteApplication

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %ProgramData%\Flexera Software\Incoming\RemoteApplication

Zweck: Der Name des Ordners, der zum Speichern von .raa-Dateien verwendet wird, die aus dem PowerShell-Skript-Deployment AppVMgmtSvr.ps1 auf den App-V Management Servern (für App-V Version 5.0 oder höher) hochgeladen werden. Weitere Informationen über den App-V-Adapter finden Sie in der PDF-Datei IT-Asset-Management-Referenzhandbuch zu Inventarisierungsadaptern und Konnektoren, die über die Startseite der Onlinehilfe verfügbar ist.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Reporter\CurrentVersion\IncomingDirectory

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

Replicator

Veraltet.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Reporter\CurrentVersion\IncomingDirectory

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

RepositoryLocation

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: C:\ProgramData\Flexera Software\Repository

Zweck: Wird vom Installationsprogramm der Inventarisierungsstation als möglicher Eingangswert für die Einstellung WAREHOUSEDIR verwendet, welche den Basisordner zum Speichern von Daten-Uploads angibt.
Tipp: Wenn der Registrierungswert DistributionLocation festgelegt ist, wird dieser mit Präferenz über RepositoryLocation verwendet. Wenn keiner von beiden festgelegt ist, wird stattdessen die erste verfügbare der folgenden Optionen verwendet:
  • der Registrierungswert ImportXMLDirectory
  • der Registrierungswert BaseDirectory
  • der Standardwert, der aus der Umgebungsvariablen %CommonAppData% gebildet wird

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Repository\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

RequestTimeout

Werttyp: String (ganzzahliger Wert)

Standardwert: 30 (dieser Wert wird verwendet, wenn der Schlüssel RequestTimeout in der Registry nicht festgelegt ist).

Zweck: Gibt an, wie viele Sekunden gewartet wird, bis auf eine Abfrage der Active-Directory-Daten Ergebnisse zurückgemeldet werden. Bei Abfragen, bei denen mehrere Seiten mit Daten generiert werden (siehe PageSize), ist dieser Wert die für jede Datenseite zulässige Zeit.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\ActiveDirectoryImporter\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

RetentionDays

Werttyp: Ganze Zahl

Standardwert: 7

Zweck: Steuert, wie lange die Inventarisierungsstation Kopien der hochgeladenen Dateien festgelegter Dateitypen (siehe FileTypes) aufbewahrt.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Common\ReplicationSettings

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

SecurityEvent

Veraltet.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Reporter\CurrentVersion\IncomingDirectory

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

SendTCPKeepAlive

Wertetyp: String (Boolesche Literale ohne Unterscheidung zwischen Groß- oder Kleinschreibung True oder False)

Standardwert: True (Wahr)

Zweck: Bestimmt, ob der Uploader „keep-alive“-TCP-Pakete (Sockelebene) in Abständen von 3 Minuten an den Zielserver sendet. Dies ist hilfreich, wenn große Dateien (über 10 MB) in die Inventardatenbank auf dem zentralen Anwendungsserver übernommen werden müssen, da so verhindert wird, dass die Netzwerkinfrastruktur die Verbindung als „untätig“ ansieht und diese schließt (ein vorzeitiges Schließen der Verbindung verhindert, dass die Inventarisierungsstation eine Erfolgsmeldung erhält, weshalb sie wiederholt versucht, die Datei hochzuladen). Nachdem der Anwendungsserver eine Erfolgsmeldung über den Abschluss des Hochladens eines bestimmten Dateityps gesendet hat (oder wenn der Server zum zehnten Mal nicht innerhalb von 10 Sekunden auf ein „keep-alive“-Paket reagiert), kann die Upload-Routine die Verbindung schließen.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Uploader\CurrentVersion (oder weniger spezifisch [Registry]\Common)

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

SSLPort

Werttyp: String (ganzzahliger Wert)

Standardwert: 636 (dieser Wert wird verwendet, wenn der Schlüssel SSLPort in der Registry nicht festgelegt ist).

Zweck: Die Active-Directory-Abfrage kann zur Kommunikation mit dem Domänencontrolle LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) über eine SSL-Verbindung (Secure Sockets Layer) verwenden, wofür diese Portnummer erforderlich ist. Diese Einstellung gilt für die LDAP-Verbindung und weitere Informationen finden Sie unter https://msdn.microsoft.com/en-us/library/system.directoryservices.protocols.ldapdirectoryidentifier.portnumber(v=vs.110).aspx.
Hinweis: Die Verwendung von LDAP über SSL setzt voraus, dass Sie in der Benutzeroberfläche der FlexNet Beacon auf der Seite Active Directory das Kontrollkästchen Use SSL (SSL verwenden) markiert haben. Weitere Informationen finden Sie unter Import aus Active Directory. Wenn dieses Kontrollkästchen auf einer Inventarisierungsstation, die Active-Directory-Daten abfragt, nicht markiert ist, wird ein für diesen Schlüssel vorhandener Wert ignoriert.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\ActiveDirectoryImporter\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

StagingDirectory

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: Staging

Zweck: Der Name des Ordners, relativ zu BaseDirectory, der zum vorübergehenden Speichern der generierten Pakete verwendet wird, während die Pakete empfangen werden.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Beacon\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

SystemStatus

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %ProgramData%\Flexera Software\Incoming\SystemStatus

Zweck: Der Ordner, in dem hochgeladene Statusdateien gespeichert werden.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Reporter\CurrentVersion\IncomingDirectory

Benutzeroberfläche: Ergebnisse aus diesen Dateien können im Systemmenü unter Systemzustand eingesehen werden.

TenantUID

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: keiner.

Zweck: Wenn der Compliance-Server mandantenfähig konfiguriert ist, muss die Inventarisierungsstation erfassen können, welchem Mandanten sie zugewiesen ist. Die TenantUID (Mandanten-UID) wird zur eindeutigen Identifizierung der einzelnen Mandanten im System verwendet.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Common

Benutzeroberfläche: Bearbeitbar in der FlexNet Beacon-Oberfläche auf der Registerkarte FlexNet Manager Platform unter Tenant Unique Identifier (Eindeutige Mandanten-ID).

Timeout (Zeitüberschreitung)

Werttyp: String (ganzzahliger Wert)

Standardwert: 3600 (Sekunden)

Zweck: Wenn die Inventarisierungsstation einen per Fernzugriff auszuführenden Task (etwa eine Übernahme oder eine Inventarisierung) auf einem anvisierten inventarisierten Gerät initiiert, aber innerhalb der in dieser Einstellung festgelegten Anzahl an Sekunden keine Antwort eingeht, wird der Remote-Task für die Ausführung aufgrund von Zeitüberschreitung abgebrochen und als Fehler protokolliert. Dieser Registrierungsschlüssel ist nicht standardmäßig vorhanden. Ist er es nicht, wird derselbe Vorgabewert automatisch angewendet. Sie können den Vorgabewert durch Erstellen des Registrierungsschlüssels und Vergabe einer anderen ganzen Zahl überschreiben.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\RemoteExecution\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

Tracker

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %ProgramData%\Flexera Software\Incoming\Inventories

Zweck: Der Ordner, in dem vom Tracker (ndtrack) erfasste Inventardateien (.ndi) zum Hochladen zwischengespeichert werden.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Reporter\CurrentVersion\IncomingDirectory

Benutzeroberfläche: Rufen Sie alle inventarbezogenen Seiten im Menü Ermittlung & Inventarisierung auf.

UsageData

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %ProgramData%\Flexera Software\Incoming\UsageData

Zweck: Der Ordner, in dem vom FlexNet-Inventarisierungsagenten (ndtrack) hochgeladene Nutzungsdaten gespeichert werden.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Reporter\CurrentVersion\IncomingDirectory

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

VdiAccess

Werttyp: String (Zeichenfolge)

Standardwert: %ProgramData%\Flexera Software\Incoming\VdiAccess

Zweck: Der Ordner, in dem (vom FlexNet-Inventarisierungsagenten erfasste) hochgeladene Zugriffs- und Nutzungsdaten für virtualisierte Anwendungen gespeichert sind, auf die über eine VDI (Virtual Desktop Infrastructure, virtuelle Desktopinfrastruktur) zugegriffen wird.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Reporter\CurrentVersion\IncomingDirectory

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

VerifyServerCertificate

Wertetyp: String (Boolesche Literale ohne Unterscheidung zwischen Groß- oder Kleinschreibung True oder False)

Standardwert: true (wahr) (dieser Wert wird verwendet, wenn der Schlüssel VerifyServerCertificate in der Registry nicht festgelegt ist).

Zweck: Wenn eine SSL-Verbindung zum Active-Directory-Domänencontroller festgelegt ist (weitere Informationen unter SSLPort), bestimmt der Schlüssel VerifyServerCertificate, ob das Sicherheitszertifikat für die Verbindung validiert werden muss. Diese Einstellung gilt nur für die Abfrage von Active-Directory-Daten. Sie hat keinen Einfluss auf die Verwendung von Sicherheitszertifikaten für die Kommunikation zwischen dem FlexNet-Inventarisierungsagenten und einer Inventarisierungsstation (wozu Sie weitere Informationen in der PDF-Datei Erfassen von FlexNet-Inventar finden, die über die Startseite der Onlinehilfe verfügbar ist.

Registrierungsschlüssel: [Registry]\ActiveDirectoryImporter\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Nicht zutreffend.

WebServerStatus

Werttyp: String (Dropdownliste)

Standardwert: Ready (Bereit)

Zweck: Nur verfügbar, wenn der lokale integrierte Webserver zum Datenaustausch mit den für ein verwaltetes Gerät installierten FlexNet-Inventarisierungsagenten verwendet wird (anstelle von Microsoft IIS). Folgende Werte können angezeigt werden:
  • Ready (Standardwert): Der Datenaustausch mit installierten FlexNet-Inventarisierungsagenten wird ordnungsgemäß ausgeführt, wobei dies sowohl die Richtlinienbereitstellung, sofern diese angefordert wurde, als auch das Hochladen von Inventarisierungs- und Discovery-Ergebnissen umfasst.
  • Initializing (Initialisierung): Der selbstgehostete Webserver wird gerade vorbereitet, kann jedoch noch keine Daten mit dem FlexNet-Inventarisierungsagenten austauschen.
  • Offline: Der selbstgehostete Webserver wurde über die FlexNet Beacon-Oberfläche deaktiviert (siehe Konfiguration der Inventarisierung).

Registrierungsschlüssel: [Registry]\Beacon\CurrentVersion

Benutzeroberfläche: Allgemein haben Sie folgende Möglichkeiten, um den Zustand Ihrer Inventarisierungsstationen in der Weboberfläche für IT-Asset-Management zu überwachen:
  • Entweder über den Pfad das Systemmenü ( rechts oben)Systemzustand > Übersicht über den Systemzustand
  • Ermittlung & Inventarisierung > Inventarisierungsstationen (in der Gruppe Netzwerk).

IT-Asset-Management (Cloud)

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