Alle ermittelten Geräte

IT-Asset-Management (Cloud)

Auf der Seite Alle ermittelten Geräte werden alle Geräte aufgeführt, die in Ihrem Netzwerk ermittelt wurden, und in manchen Fällen „Geräte“ (oder virtuelle Instanzen), die Sie von einem Clouddienstanbieter hosten lassen.

Datensätze der ermittelten Geräte können verschiedenen Ursprungs sein: Normalerweise stehen die Datensätze der ermittelten Geräte direkt nach dem Hochladen der Daten auf den zentralen Anwendungsserver zur Verfügung und hängen nicht von den Berechnungen des Lizenzverbrauchs (Compliance) ab (außer, wenn Ermittlungsdatensätze erst im Nachhinein erstellt werden, um eine Übereinstimmung mit dem importierten Inventar herzustellen). Mögliche Quellen:
  • Durch Ermittlungs- (und Inventarisierungs)regeln festgelegte und durch Ihre Inventarisierungsstationen ausgeführte Ermittlungsvorgänge.
  • Berichte vom lokal auf einem Zielgerät installierten FlexNet-Inventarisierungsagenten. Zum Beispiel dann, wenn der lokal installierte FlexNet-Inventarisierungsagent Nachweise für Oracle Database auf dem Zielgerät findet, meldet er neben dem Inventar automatisch auch eine Ermittlungsdatei zurück.)
  • Automatische Erstellung beim Import des Inventars (auch von Fremdanbieter-Tools), wenn es keinen bereits vorhandenen Datensatz für ein ermitteltes Gerät gibt, mit dem der Datensatz des inventarisierten Geräts verknüpft werden kann. Natürlich können diese Datensätze erst nach Abschluss des Inventarimports (in der Regel in Verbindung mit Berechnungen zum Lizenzverbrauch) zur Verfügung stehen.
  • Ein Datensatz über ein ermittelten Gerät, der automatisch erstellt wurde, um ein „Gerät“ (eine virtuelle Instanz) im Amazon Relational Database Service (RDS) zu repräsentieren, das vom Amazon-Connector ermittelt wurde. Dieses ermittelte Gerät kann für die Inventarisierung als Ziel einer direkten Verbindung von einer Inventarisierungsstation zu einer Oracle-Datenbankinstallation im Amazon RDS verwendet werden. Der Datensatz wird außerdem automatisch mit einem Datensatz für ein inventarisiertes Gerät verknüpft, was das Hochladen des erfassten Inventars erleichtert.
  • Manuelle Erstellung des Datensatzes für das ermittelte Gerät (zum Beispiel dann, wenn es ein neues Gerät gibt, dass Ihrem Computerbestand hinzugefügt werden soll, und Sie für die Buchhaltung den Datensatz bereits vor der Installation und nachfolgenden automatischen Ermittlung anlegen möchten).
Standardmäßig werden auf dieser Seite alle ermittelten Geräte angezeigt, Sie können jedoch Filter anwenden, um die Anzahl der Datensätze einzuschränken. Auf dieser Seite können Sie die folgenden Aktivitäten für Datensätze von ermittelten Geräten ausführen:
  • Ein ermitteltes Gerät suchen: Sie können nach einem bestimmten ermittelten Gerät suchen, indem Sie Filter anwenden. Weitere Informationen zur Verwendung von Listen, Filtern und anderen Optionen der Benutzeroberfläche finden Sie im Themenverzeichnis unter Verwenden von Listen in IT-Asset-Management.
  • Ermitteltes Gerät erstellen: Siehe Ermitteltes Gerät erstellen
  • Eigenschaften eines ermittelten Geräts anzeigen oder ändern: Sie können auf den Namen eines Geräts klicken, um seine Eigenschaften anzuzeigen. Siehe Eigenschaften des ermittelten Geräts.
  • Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln anzeigen, die auf ein bestimmtes ermitteltes Gerät anwendbar sind: Wählen Sie ein ermitteltes Gerät aus und klicken Sie auf Anwendbare Regeln, um die Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln anzuzeigen, die für dieses Gerät anwendbar sind. Weitere Informationen zu Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln finden Sie unter Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln.
  • Ermitteltes Gerät löschen: Es gibt Beschränkungen. Siehe Ermitteltes Gerät löschen.
  • Erstellen einer Management-Ansicht: Mit der Funktion Ansicht speichern unter von IT-Asset-Management können Sie benutzerspezifische Management-Ansichten einer Seite erstellen, indem Sie die für die Benutzeroberfläche übernommenen Einstellungen speichern. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Management-Ansichten.

Eigenschaften des Geräts

IT-Asset-Management gruppiert die Eigenschaften des Geräts in die beiden folgenden Kategorien. Der Kategoriename wird über der Spaltenüberschrift angezeigt, wenn Sie eine Eigenschaft aus der Spaltenauswahl ziehen. Eigenschaften, die zur selben Kategorie gehören, werden unter einem einzigen Kategorietitel angezeigt.
  • Eigenschaften des ermittelten Geräts: Dieser Kategorie enthält die Attribute eines ermittelten Geräts.
  • Regelergebnisse: Diese Kategorie enthält die Statusinformationen für mindestens eine Aktivität, die als Teil der Ermittlungs- und Inventarisierungsregel für ein Gerät ausgeführt wird.

Auf dieser Seite finden Sie die folgenden Spalten. Einige Spalten werden standardmäßig angezeigt, andere können über die Spaltenauswahl angezeigt werden. Informationen zur Verwaltung von Spalten und anderen Optionen der Benutzeroberfläche finden Sie im Themenverzeichnis unter Verwalten von Spalten in einer Tabelle.

Tabelle 1. Geräteeigenschaften auf der Seite „Alle ermittelten Geräte“
Eigenschaftsname Details
Eigenschaften des ermittelten Geräts: Dieser Kategorie enthält die Grundeigenschaften eines ermittelten Geräts.
Agent installiert
Gibt an, ob der FlexNet-Inventarisierungsagent auf dem ermittelten Computer installiert ist. Der Wert wird auf Ja gesetzt:
  • automatisch, wenn das Gerät innerhalb der letzten 30 Tage übernommen wurde (eine anfängliche Kulanzperiode, bevor mit dem Hochladen des Inventars begonnen wird),
  • automatisch jedes Mal, wenn FlexNet-Inventar in Abständen von unter 30 Tagen vom Gerät empfangen und der FlexNet-Inventarisierungsagent bei diesem Inventar erkannt wird,
  • manuell, wenn Sie einen Datensatz für ein ermitteltes Gerät erstellen.Wenn der Abstand von 30 Tagen überschritten wird, wird der Wert auf Nein gesetzt.

Der Wert dieses Felds wird nur nach einem erfolgreichen Import und Abgleich automatisch aktualisiert.

Kann in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Erweitert ausgewählt werden.

Ermittelt

Ein Ja zeigt an, dass dieses Gerät zuerst in einem Ermittlungsprozess identifiziert wurde (entweder per Fernzugriff von einer Inventarisierungsstation oder lokal, als der installierte FlexNet-Inventarisierungsagent Oracle auf dem Gerät gefunden hat). Ein Nein bedeutet, dass der Ermittlungsdatensatz nachträglich generiert wurde, nachdem das Gerät im erfassten Inventar gefunden wurde.

Die Ermittlungs- und Inventarisierungsprozesse generieren den Wert in diesem Feld.

Ermittelt von

Gibt die Inventarisierungsstation an, von der dieses Gerät ermittelt wurde.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Vollständiger DNS-Name

Der vollständig qualifizierte Name des ermittelten Computer-Assets im Domain Name System (DNS).

Tipp: Für Geräte, die durch den Amazon-Connector automatisch erstellt wurden, um Datenbankinstallationen im Amazon Relational Database Service (RDS) zu repräsentieren, stellt dieser Wert den Datenbankendpunkt dar, der von IT-Asset-Management genutzt werden kann, um sich mit der Oracle-Datenbankinstallation zu verbinden und relevantes Inventar zu erfassen.

Kann in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Allgemeine Angaben geändert werden.

Domänenname
Der Name der Domäne, der das Computergerät angehört.
Tipp: Für besondere Zwecke erstellt Datensätze zeigen spezielle Werte an:
  • Ein Datensatz für ein Dummy-Gerät, das für Importe durch Ihren Connector zu Flexera SaaS Manager erstellt wurde, zeigt flexera.com an.
  • Ein Datensatz, der eine Oracle-Datenbank im Amazon Relational Database Service (RDS) repräsentiert, zeigt den vollständigen DNS-Alias (ohne den tatsächlichen Computernamen) an, etwa
    clv8xj7busyg.eu-west-1.rds.amazonaws.com

Der Wert kann in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Allgemeine Angaben geändert werden.

Zuerst ermittelt

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, wann das Gerät ermittelt wurde.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Inventarisiert

Weist darauf hin, dass die Inventardaten für dieses Gerät gesammelt wurden und das Gerät in der Liste Gesamtes Inventar angezeigt wird. Diese Informationen wurden von IT-Asset-Management ggf. über einen Agenten oder anhand von Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln gesammelt.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

IP-Adresse
Die IPv4-Adresse des ermittelten Geräts. Für ermittelte Geräte mit mehreren IP-Adressen (beispielsweise solche mit mehreren Netzwerkkarten) wird nur die erste IP-Adresse mit gültigem Format angezeigt. Die IP-Adresse kann aus folgenden Gründen leer sein:
  • Die erste (oder einzige) zurückgemeldete IP-Adresse gehörte zur IPv6-Adressfamilie (und diese Adressen sind nicht enthalten)
  • Das Gerät wurde durch NetBIOS-Abfragen oder durch die Datei TNSNames.ora ermittelt, die nur einen Gerätenamen liefern, und die DNS-Suche ergab keine IPv4-Adresse für dieses Gerät.

Der Wert kann in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Allgemeine Angaben geändert werden.

Zuletzt ermittelt

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem dieses Gerät zuletzt durch den Ermittlungsprozess erfasst wurde. Ein leeres Feld zeigt an, dass das Gerät durch ein Inventarisierungstool eines Drittanbieters erkannt wurde und nicht durch Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln oder einen FlexNet-Inventarisierungsagenten.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der letzten Inventarisierung

Der Zeitpunkt, zu dem zuletzt durch die Quelle der letzten Inventarisierung Inventardaten für dieses inventarisierte Gerät erfasst wurden.

Der Wert dieses Felds wird bei der Inventarisierung generiert.

MAC-Adresse
Die Media Access Control (MAC)-Adresse des inventarisierten Geräts. Wenn ein Gerät über mehrere Netzwerkschnittstellenkarten verfügt, wird in diesem Feld eine kommagetrennte Liste von MAC-Adressen angezeigt.
Tipp: Dieses Feld ist absichtlich leer für ermittelte Geräte(datensätze), die vom Amazon-Connector automatisch angelegt wurden, um Installationen von Oracle Database in RDS (Amazon Relational Database Service) zu repräsentieren.

Der Wert kann in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Allgemeine Angaben geändert werden.

Name

Der Name des Computers.

Tipp: Für Geräte, die durch den Amazon-Connector automatisch erstellt wurden, um Datenbankinstallationen im Amazon Relational Database Service (RDS) zu repräsentieren, stellt dieser Wert die Datenbankkennung/den Datenbanknamen dar, die/den Sie beim Einrichten der Oracle-Datenbankinstallation erstellt haben. Dieser Wert ist auch der erste Teil des vollständigen DNS-Namens.
Bei manuell erstellten Datensätzen ist eine Bearbeitung in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Allgemeine Angaben möglich. Dieses Feld kann auf der Seite Rohdaten für Softwarenutzung nicht bearbeitet werden.
Hinweis: Es empfiehlt sich, Namen von Datensätzen beizubehalten, die automatisch mittels Ermittlung oder Inventarisierung erstellt wurden. Da der Name der Identifikation des Geräts dient, wird durch das Ändern des Namens de facto ein separater Gerätedatensatz angelegt, und der alte Datensatz wird beim nächsten Import erneut erstellt.
Betriebssystem
Das auf diesem Gerät ausgeführte Betriebssystem.
Tipp: Dieses Feld kann aus folgenden Gründen leer sein:
  • Das Gerät wurde kürzlich ermittelt: das Betriebssystem kann nur gelegentlich bei der ersten Ermittlung eingetragen werden und wird häufig erneut eingetragen, nachdem für dieses Gerät Inventar zurückgemeldet wurde.
  • Bei dem Gerät handelt es sich um einen VM-Host, also um Hardware, auf der kein eigenes Betriebssystem ausgeführt wird. In diesem Fall zeigt das Feld Name für den Computer eine auf die Hardware bezogene Seriennummer (denn ohne Betriebssystem gibt es keinen Hostnamen). Ohne Betriebssystem gibt es tatsächlich gar keine Art von Inventar, daher synthetisiert IT-Asset-Management den Datensatz des VM-Hosts aus allgemeinen Daten, die von seinen Gast-VMs gemeldet wurden. Bei den virtuellen Computern handelt es sich in diesem Fall in der Regel um Partitionen wie:
    • LPARs, die auf IBM PowerPC-Servern ausgeführt werden,
    • Solaris-Zonen in x86- oder SPARC-Architekturen,
    • nPar- oder vPar-Partitionen, die auf HP Integrity-Servern ausgeführt werden.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Oracle

Zeigt an, dass auf dem Computer Oracle Database ausgeführt wird.

Kann in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Datenbanken bearbeitet werden.

Oracle-DB-Listener

Listet die Namen der auf diesem Gerät installierten Oracle-Listener auf.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Oracle-DB-Dienste

Listet die Namen der auf diesem Gerät installierten Oracle-Dienste auf.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Standort

Gibt den Namen des Standorts oder Subnetzes an, dem das Gerät basierend auf seiner gemeldeten IP-Adresse zugeordnet wurde. Wenn der Computer über die gemeldete IP-Adresse nicht einem definierten Standort zugeordnet werden kann, wird der Standort als „Nicht erkannt“ gemeldet.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

SQL-Server

Gibt an, ob auf dem Computer eine SQL Server-Datenbank ausgeführt wird.

Kann in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Datenbanken bearbeitet werden.

VDI

Zeigt an, ob das Gerät ein virtueller Computer ist, der in einer VDI gehostet wird.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

VDI-Broker

Gibt an, ob auf diesem Gerät ein Citrix-Brokerdienst ausgeführt wird.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

VDI-Vorlage

Gibt die VDI-Vorlage („Katalog“ in Citrix-Terminologie) an, von der die Instanz des auf diesem inventarisierten Gerät per Fernzugriff verwendeten virtuellen Desktops gestartet wurde. Der Wert dieses Felds wird nur angezeigt, wenn dieses Gerät als Endpunkt für den Zugriff auf einen Remote-Desktop verwendet wurde.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Virtuelles übergeordnetes Element

Gibt an, ob das Gerät ein virtuelles übergeordnetes Element ist.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Virtualisierungshost

Zeigt an, ob der ermittelte Computer ein Virtualisierungshost oder ein Managementserver ist.

Der Wert dieses Felds wird automatisch vom Ermittlungsprozess generiert.

Virtualisierungsport

Gibt die Virtualisierungsportnummer an.

Kann in den Eigenschaften des ermittelten Geräts auf der Registerkarte Erweitert bearbeitet werden.

Regelergebnisse: Diese Kategorie zeigt den Status der Ermittlungs- und Inventarisierungsregel-Ausführung für ein Gerät.
Übernahme
Zeigt den Status der Übernahme für dieses Gerät an. In diesem Feld werden die Details zur erfolgreichen oder fehlgeschlagenen Übernahme des ermittelten Geräts angezeigt. Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Agent ist bereits installiert: Beim Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess ist keine Übernahme erfolgt, weil der FlexNet-Inventarisierungsagent bereits auf diesem Gerät installiert wurde.
  • Abgeschlossen: Die Übernahme wurde erfolgreich abgeschlossen.
  • Fehlgeschlagen: Die Übernahme ist fehlgeschlagen.
  • Nicht konfiguriert: Beim Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess ist keine Übernahme erfolgt, weil die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel nicht zur Inventarerfassung konfiguriert ist.
  • Nicht im Subnetz der Inventarisierungsstation: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Subnetzes der Inventarisierungsstation befindet.
  • Nicht im Ziel der Regel angegeben: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Ziels der zugrunde liegenden Ermittlungs- und Inventarisierungsregel befindet.
  • Nicht vorgesehen: Es wurde kein Inventar erfasst, da das Gerät speziell vom Ziel der zugrunde liegenden Ermittlungs- und Inventarisierungsregel ausgenommen wurde.
  • Unbekannte IP-Adresse: Es wurde kein Inventar erfasst, da die IP-Adresse des Geräts nicht bekannt ist.

Der Erkennungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Übernahmedatum

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem das Gerät von IT-Asset-Management übernommen wurde.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Citrix XenDesktop-Ermittlung
Gibt an, ob über die per Fernzugriff ausgeführte Ermittlung und Inventarisierung Citrix Virtual Desktops (bisher Citrix XenDesktop) auf diesem Gerät erkannt wurde. Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Ermittlung war erfolgreich: Virtual Desktops wurde ermittelt.
  • Ermittlung wurde mit Fehlern abgeschlossen: Die Ermittlung wurde mit Fehlern abgeschlossen. Informationen zur Fehlerbehebung finden Sie auf der Seite „Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln“.
  • Freigestellt: Auf diesem Gerät wurde nicht nach Virtual Desktops gesucht, da es durch die Datei TNSNames.ora ermittelt wurde, weshalb angenommen wird, dass es sich um einen Oracle Database-Server handelt.
  • Nicht konfiguriert: Die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel ist nicht für die Ermittlung von Virtual Desktops konfiguriert.
  • Nicht ermittelt: Virtual Desktops wurde nicht ermittelt.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der Citrix XenDesktop-Ermittlung

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem IT-Asset-Management Citrix Virtual Desktops (bisher Citrix XenDesktop) auf diesem Gerät ermittelt hat.

Nicht für vorhandene Geräte bearbeitbar

Citrix XenDesktop-Inventarisierung
Gibt an, ob über die per Fernzugriff ausgeführte Ermittlung und Inventarisierung Inventar für Citrix Virtual Desktops (bisher Citrix XenDesktop) auf diesem Gerät erfasst wurde. Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Abgeschlossen: Virtual Desktops-Inventar wurde erfolgreich erfasst.
  • Ermittlung ist nicht aktiviert: Die Virtual Desktops-Ermittlung ist in der Regel deaktiviert.
  • Freigestellt: Auf diesem Gerät wurde nicht nach Virtual Desktops-Inventar gesucht, da das Gerät durch die Datei TNSNames.ora ermittelt wurde, weshalb angenommen wird, dass es sich um einen Oracle Database-Server handelt.
  • Fehlgeschlagen: Die Virtual Desktops-Inventarisierung ist fehlgeschlagen.
  • Lokaler Agent: Der lokal installierte FlexNet-Inventarisierungsagent sammelt Inventardaten.
  • Nicht konfiguriert: Die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel ist nicht zum Erfassen von Inventardaten für Virtual Desktops konfiguriert.
  • Nicht ermittelt: Auf diesem Gerät wurde Virtual Desktops nicht ermittelt.
  • Nicht im Subnetz der Inventarisierungsstation: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Subnetzes der Inventarisierungsstation befindet.
  • Nicht im Ziel der Regel angegeben: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Ziels der zugrunde liegenden Ermittlungs- und Inventarisierungsregel befindet.
  • Unbekannte IP-Adresse: Es wurde kein Inventar erfasst, da die IP-Adresse des Geräts nicht bekannt ist.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der Citrix XenDesktop-Inventarisierung

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem IT-Asset-Management Citrix Virtual Desktops (bisher Citrix XenDesktop)-Inventardaten für dieses Gerät gesammelt hat.

Der Wert dieses Feldes wird automatisch vom Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert.

MS Hyper-V-Ermittlung
Gibt an, ob Microsoft Hyper-V über die remote ausgeführte Ermittlung und Inventarisierung auf diesem Gerät ermittelt wurde. Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Ermittlung war erfolgreich: Microsoft Hyper-V wurde ermittelt.
  • Ermittlung wurde mit Fehlern abgeschlossen: Die Ermittlung wurde mit Fehlern abgeschlossen. Informationen zur Fehlerbehebung finden Sie auf der Seite „Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln“.
  • Freigestellt: Es wurde nicht versucht, auf diesem Gerät Microsoft Hyper-V zu ermitteln, da es durch die Datei TNSNames.ora ermittelt wurde, weshalb angenommen wird, dass es sich um einen Oracle Database-Server handelt.
  • Nicht konfiguriert: Die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel ist nicht für die Ermittlung von Microsoft Hyper-V konfiguriert.
  • Nicht ermittelt: Microsoft Hyper-V wurde nicht ermittelt.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der MS Hyper-V-Ermittlung

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem MS Hyper-V auf dem betreffenden Gerät von IT-Asset-Management ermittelt wurde.

Der Wert dieses Feldes wird automatisch vom Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert.

MS Hyper-V-Inventarisierung
Gibt an, ob über die remote ausgeführte Ermittlung und Inventarisierung Microsoft-Hyper-V-Inventardaten für dieses Gerät gesammelt wurden. Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Abgeschlossen: Microsoft Hyper-V-Inventar wurde erfolgreich erfasst.
  • Ermittlung ist nicht aktiviert: Microsoft Hyper-V-Ermittlung wurde in der Regel deaktiviert.
  • Freigestellt: Auf diesem Gerät wurde nicht nach Hyper-V-Inventar gesucht, da es durch die Datei TNSNames.ora ermittelt wurde, weshalb angenommen wird, dass es sich um einen Oracle Database-Server handelt.
  • Fehlgeschlagen: Die Microsoft Hyper-V-Inventarisierung ist fehlgeschlagen.
  • Lokaler Agent: Der lokal installierte FlexNet-Inventarisierungsagent sammelt Inventardaten.
  • Nicht konfiguriert: Die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel ist nicht für das Sammeln von Inventardaten für Microsoft Hyper-V konfiguriert.
  • Nicht ermittelt: Microsoft Hyper-V wurde auf diesem Gerät nicht ermittelt.
  • Nicht im Subnetz der Inventarisierungsstation: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Subnetzes der Inventarisierungsstation befindet.
  • Nicht im Ziel der Regel angegeben: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Ziels der zugrunde liegenden Ermittlungs- und Inventarisierungsregel befindet.
  • Unbekannte IP-Adresse: Es wurde kein Inventar erfasst, da die IP-Adresse des Geräts nicht bekannt ist.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der MS Hyper-V-Inventarisierung

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem IT-Asset-ManagementMS Hyper-V-Inventardaten für dieses Gerät gesammelt hat.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

MS SQL-Ermittlung
Gibt an, ob über die remote ausgeführte Ermittlung und Inventarisierung MS SQL auf diesem Gerät ermittelt wurde. Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Ermittlung war erfolgreich: MS SQL wurde ermittelt.
  • Ermittlung wurde mit Fehlern abgeschlossen: Die Ermittlung wurde mit Fehlern abgeschlossen. Informationen zur Fehlerbehebung finden Sie auf der Seite „Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln“.
  • Freigestellt: Es wurde nicht versucht, auf diesem Gerät MS SQL zu ermitteln, da es durch die Datei TNSNames.ora ermittelt wurde, weshalb angenommen wird, dass es sich um einen Oracle Database-Server handelt.
  • Nicht konfiguriert: Die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel ist nicht für die Ermittlung von MS SQL konfiguriert.
  • Nicht ermittelt: MS SQL wurde nicht ermittelt.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der MS SQL-Ermittlung

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem IT-Asset-Management MS SQL auf diesem Gerät ermittelt hat.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

MS SQL-Inventarisierung
Gibt an, ob über die remote ausgeführte Ermittlung und Inventarisierung MS SQL-Inventardaten für dieses Gerät gesammelt wurden. Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Abgeschlossen: MS SQL-Inventar wurde erfolgreich erfasst.
  • Ermittlung ist nicht aktiviert: MS SQL-Ermittlung ist in der Regel deaktiviert.
  • Freigestellt: Es wurde nicht versucht, auf diesem Gerät MS SQL-Inventar zu finden, da es durch die Datei TNSNames.ora ermittelt wurde, weshalb angenommen wird, dass es sich um einen Oracle Database-Server handelt.
  • Fehlgeschlagen: Die MS SQL-Inventarerfassung ist fehlgeschlagen.
  • Lokaler Agent: Der lokal installierte FlexNet-Inventarisierungsagent sammelt Inventardaten.
  • Nicht konfiguriert: Die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel ist nicht für das Sammeln von Inventardaten für MS SQL konfiguriert.
  • Nicht ermittelt: MS SQL wurde auf diesem Gerät nicht ermittelt.
  • Nicht im Subnetz der Inventarisierungsstation: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Subnetzes der Inventarisierungsstation befindet.
  • Nicht im Ziel der Regel angegeben: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Ziels der zugrunde liegenden Ermittlungs- und Inventarisierungsregel befindet.
  • Unbekannte IP-Adresse: Es wurde kein Inventar erfasst, da die IP-Adresse des Geräts nicht bekannt ist.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der MS SQL-Inventarisierung

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem von IT-Asset-Management MS SQL-Inventardaten für dieses Gerät gesammelt wurden.

Nicht für vorhandene Geräte bearbeitbar

Oracle-DB-Ermittlung
Gibt an, ob über den per Fernzugriff ausgeführten Ermittlungsprozess Oracle Database auf diesem Gerät ermittelt wurde. Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Ermittlung war erfolgreich: Oracle Database wurde erkannt.
  • Ermittlung wurde mit Fehlern abgeschlossen: Die Ermittlung wurde mit Fehlern abgeschlossen. Informationen zur Fehlerbehebung finden Sie auf der Seite Regeln.
  • Freigestellt: Der Ermittlungsvorgang hat nicht versucht, Oracle Database zu identifizieren, da das Gerät über die Datei TNSNames.ora identifiziert wurde, weshalb angenommen wird, dass es sich um einen aktiven Oracle Database-Server handelt, für den keine weitere Ermittlung erforderlich ist.
  • Nicht konfiguriert: Die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel ist nicht für die Ermittlung von Oracle DB konfiguriert.
  • Nicht ermittelt: Oracle DB wurde nicht ermittelt.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der Oracle-DB-Ermittlung

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem IT-Asset-Management die Oracle-Datenbank auf diesem Gerät erkannt hat.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Oracle-DB-Inventarisierung
Gibt an, ob der Prozess zur Ermittlung und Inventarisierung Inventardaten von Oracle Database für dieses Gerät gesammelt hat. Dieser Wert ist nicht spezifisch an eine bestimmte Inventarisierungsmethode gebunden, bei der es sich um eine der folgenden Methoden handeln kann:
  • Inventarerfassung ohne Fußabdruck (Einzelheiten finden Sie im Abschnitt Zero-footprint: Details (Inventarerfassung ohne Fußabdruck: Details) der PDF-Datei Erfassen von FlexNet-Inventar, die über die Startseite der Onlinehilfe verfügbar ist)
  • Direkte Verbindung durch FlexNet Beacon zum Oracle-Listener für die Oracle-Datenbankinstanz
  • Inventarisierung durch den lokal auf dem Oracle-Datenbankserver installierten FlexNet-Inventarisierungsagenten
Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Abgeschlossen: die Oracle-Datenbankinventarisierung wurde erfolgreich abgeschlossen.
  • Ermittlung ist nicht aktiviert: Oracle Database-Ermittlung ist in der Regel deaktiviert.
  • Freigestellt: Das Gerät wurde freigestellt, da die Datei TNSNames.ora für die Ermittlung verwendet wurde.
  • Lokaler Agent: Der lokal installierte FlexNet-Inventarisierungsagent sammelt Inventardaten.
  • Fehlgeschlagen: Die Oracle-Datenbankinventarisierung ist fehlgeschlagen.
  • Nicht konfiguriert: Die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel ist nicht für die Erfassung von Inventardaten für Oracle Database konfiguriert.
  • Nicht ermittelt: Oracle Database wurde auf diesem Gerät nicht ermittelt.
  • Nicht im Subnetz der Inventarisierungsstation: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Zielgerät außerhalb des Subnetzes der Inventarisierungsstation befindet
  • Nicht im Ziel der Regel angegeben: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Ziels der zugrunde liegenden Ermittlungs- und Inventarisierungsregel befindet.
  • Unbekannte IP-Adresse: Es wurde keine Inventarisierung durchgeführt, da die IP-Adresse des Geräts nicht bekannt ist.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der Oracle-DB-Inventarisierung

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem IT-Asset-Management Oracle-Datenbankinventar für dieses Gerät erfasst hat.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Oracle-VM-Ermittlung
Gibt an, ob über die remote ausgeführte Ermittlung und Inventarisierung Oracle VM auf diesem Gerät erkannt wurde. Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Ermittlung war erfolgreich: Oracle VM wurde ermittelt.
  • Ermittlung wurde mit Fehlern abgeschlossen: Die Ermittlung wurde mit Fehlern abgeschlossen. Informationen zur Fehlerbehebung finden Sie auf der Seite „Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln“.
  • Freigestellt: Der Ermittlungsvorgang hat nicht versucht, Oracle VMs zu identifizieren, da das Gerät über die Datei TNSNames.ora identifiziert wurde, weshalb angenommen wird, dass es sich um einen Oracle Database-Server handelt.
  • Nicht konfiguriert: Die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel ist nicht für die Ermittlung von Oracle VM konfiguriert.
  • Nicht ermittelt: Oracle VM wurde nicht ermittelt.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der Oracle-VM-Ermittlung

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem IT-Asset-Management Oracle VM auf diesem Gerät ermittelt hat.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Oracle-VM-Inventarisierung
Gibt an, ob über die remote ausgeführte Ermittlung und Inventarisierung Oracle VM-Inventardaten für dieses Gerät gesammelt wurden. Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Abgeschlossen: Oracle-VM-Inventar wurde erfolgreich erfasst.
  • Ermittlung ist nicht aktiviert: Oracle-VM-Ermittlung ist in der Regel deaktiviert.
  • Freigestellt: Dieses Gerät wurde von der Inventarisierung von Oracle VMs freigestellt, da es durch die Datei TNSNames.ora ermittelt wurde, weshalb angenommen wird, dass es sich um einen Oracle Database-Server handelt.
  • Fehlgeschlagen: Die Oracle-VM-Inventarerfassung ist fehlgeschlagen.
  • Lokaler Agent: Der lokal installierte FlexNet-Inventarisierungsagent sammelt Inventardaten.
  • Nicht konfiguriert: Die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel ist nicht für das Sammeln von Inventardaten für Oracle VM konfiguriert.
  • Nicht ermittelt: Oracle VM wurde auf diesem Gerät nicht erkannt.
  • Nicht im Subnetz der Inventarisierungsstation: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Subnetzes der Inventarisierungsstation befindet.
  • Nicht im Ziel der Regel angegeben: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Ziels der zugrunde liegenden Ermittlungs- und Inventarisierungsregel befindet.
  • Unbekannte IP-Adresse: Es wurde kein Inventar erfasst, da die IP-Adresse des Geräts nicht bekannt ist.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der Oracle-VM-Inventarisierung

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem IT-Asset-Management Oracle VM-Inventardaten für dieses Gerät gesammelt hat.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Remote-Inventarisierung
Zeigt an, dass für dieses Gerät Inventardaten mithilfe der Inventarerfassung ohne Fußabdruck gesammelt wurden, bei der eine Inventarisierungsstation die Schlüsselkomponente ndtrack des FlexNet-Inventarisierungsagenten per Fernzugriff installiert, ausführt und wieder entfernt (weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Zero-footprint: Details (Inventarerfassung ohne Fußabdruck: Details) der PDF-Datei Erfassen von FlexNet-Inventar, die über die Startseite der Onlinehilfe verfügbar ist).
Tipp: Diese Eigenschaft bezieht sich nicht auf die Erfassung von Oracle-Datenbankinventar durch eine direkte Verbindung zum Oracle-Listener. Insbesondere im Falle der direkten Inventarisierung von Oracle-Datenbankinstallationen im Amazon Relational Database Service (RDS), wo die Inventarerfassung ohne Fußabdruck nicht möglich ist, enthält diese Spalte normalerweise den Wert Nicht konfiguriert.
Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Abgeschlossen: Die Remote-Inventarisierung war erfolgreich.
  • Ermittlung ist nicht aktiviert: Die Remote-Ermittlung ist in der Regel deaktiviert.
  • Freigestellt: Dieses Gerät wurde von der allgemeinen Remote-Inventarisierung freigestellt, da es durch die Datei TNSNames.ora ermittelt wurde, weshalb angenommen wird, dass es sich um einen Oracle Server handelt.
  • Fehlgeschlagen: Die Remote-Inventarisierung ist fehlgeschlagen.
  • Lokaler Agent: Der lokal installierte FlexNet-Inventarisierungsagent sammelt Inventardaten.
  • Nicht konfiguriert: Die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel ist nicht zum Sammeln von Inventardaten für Remotegeräte konfiguriert.
  • Nicht ermittelt: Auf diesem Gerät wurde kein Remote-Inventar ermittelt.
  • Nicht im Subnetz der Inventarisierungsstation: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Subnetzes der Inventarisierungsstation befindet.
  • Nicht im Ziel der Regel angegeben: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Ziels der zugrunde liegenden Ermittlungs- und Inventarisierungsregel befindet.
  • Unbekannte IP-Adresse: Es wurde kein Inventar erfasst, da die IP-Adresse des Geräts nicht bekannt ist.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der Remote-Inventarisierung

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem IT-Asset-Management über Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln Inventardaten für dieses Gerät gesammelt hat.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

VMware-Ermittlung
Gibt an, ob über die remote ausgeführte Ermittlung und Inventarisierung VMware auf diesem Gerät erkannt wurde. Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Discovered successfully — VMware is discovered.
  • Ermittlung wurde mit Fehlern abgeschlossen: Die Ermittlung wurde mit Fehlern abgeschlossen. Informationen zur Fehlerbehebung finden Sie auf der Seite „Ermittlungs- und Inventarisierungsregeln“.
  • Freigestellt: Bei der Ermittlung wurde kein Versuch unternommen, VMware-Software zu suchen, da das Gerät in einer TNSNames.ora-Datei ermittelt wurde, weshalb angenommen wird, dass es sich um einen Oracle-Server handelt.
  • Nicht konfiguriert: Die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel ist nicht für die Ermittlung von VMware konfiguriert.
  • Nicht ermittelt: VMware wurde nicht ermittelt.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der VMware-Ermittlung

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem IT-Asset-Management auf diesem Gerät VMware ermittelt hat.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

VMware-Inventarisierung
Gibt an, ob über die remote ausgeführte Ermittlung und Inventarisierung VMware-Inventardaten für dieses Gerät gesammelt wurden. Dieses Feld kann einen der folgenden Werte annehmen:
  • Abgeschlossen: VMware-Inventar wurde erfolgreich erfasst.
  • Ermittlung ist nicht aktiviert: VMware-Ermittlung ist in der Regel deaktiviert.
  • Freigestellt: Auf diesem Gerät wurde nicht nach VMware-Inventar gesucht, da es durch die Datei TNSNames.ora ermittelt wurde, weshalb angenommen wird, dass es sich um einen Oracle Database-Server handelt.
  • Fehlgeschlagen: Die VMware-Inventarerfassung ist fehlgeschlagen.
  • Lokaler Agent: Der lokal installierte FlexNet-Inventarisierungsagent sammelt Inventardaten.
  • Nicht konfiguriert: Die Ermittlungs- und Inventarisierungsregel wurde nicht zur Erfassung von Inventar für VMware konfiguriert.
  • Nicht ermittelt: VMware wurde auf diesem Gerät nicht ermittelt.
  • Nicht im Subnetz der Inventarisierungsstation: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Subnetzes der Inventarisierungsstation befindet.
  • Nicht im Ziel der Regel angegeben: Es wurde kein Inventar erfasst, da sich das Gerät außerhalb des Ziels der zugrunde liegenden Ermittlungs- und Inventarisierungsregel befindet.
  • Unbekannte IP-Adresse: Es wurde kein Inventar erfasst, da die IP-Adresse des Geräts nicht bekannt ist.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Datum der VMware-Inventarisierung

Gibt den Zeitpunkt mit Datum und Uhrzeit an, zu dem IT-Asset-Management für dieses Gerät VMware-Inventardaten gesammelt hat.

Der Ermittlungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

IT-Asset-Management (Cloud)

Current