Registerkarte „Lizenzen“

IT-Asset-Management (Cloud)

Informationen zur Registerkarte Lizenzen unter Eigenschaften von Remotegeräten finden Sie unter Registerkarte „Lizenzen“.

Auf der Registerkarte Lizenzen der Seite Eigenschaften des inventarisierten Geräts werden die Lizenzen aufgeführt, die diesem inventarisierten Gerät zugeordnet sind.

Verfügbare Aktionen

Sie können hier die folgenden lizenzbezogenen Aktionen für ein inventarisiertes Gerät durchführen:

Weitere Informationen zur Verwendung von Listen, Filtern und anderen Optionen der Benutzeroberfläche finden Sie im Themenverzeichnis unter Verwenden von Listen in IT-Asset-Management.

Auf dieser Seite finden Sie die folgenden Spalten. Einige Spalten werden standardmäßig angezeigt, andere können über die Spaltenauswahl angezeigt werden. Informationen zur Verwaltung von Spalten und anderen Optionen der Benutzeroberfläche finden Sie im Themenverzeichnis unter Verwalten von Spalten in einer Tabelle.

Tabelle 1. Registerkarte „Lizenzen“ – Details
Feld Beschreibung
Zugriffsmodus

Die Methode, mit der über diesen Computer auf die Anwendung zugegriffen wird, die mit dieser Lizenz verknüpft ist.

Der Wert für Zugriffsmodus ist nicht bearbeitbar und wird aus dem Inventar abgerufen.

Zuordnungstyp
Sie können das Verhalten einer Zuordnung für dieses inventarisierte Gerät mithilfe der Dropdownliste in dieser Spalte ändern oder eine neue Zuweisung erstellen. Klicken Sie in der entsprechende Zelle auf den Abwärtspfeil und wählen Sie einen der folgenden Werte: Verwenden Sie zum Aufheben der Zuordnung einer Lizenz zu einem inventarisierten Gerät die Schaltfläche Zuordnung aufheben. Siehe Aufheben der Zuordnung von Lizenzen für ein inventarisiertes Gerät.
  • Zugeordnet: der Standardzuordnungstyp. Dieser zeigt an, dass die Installation beim Verbrauch von Berechtigungen der verknüpften Lizenz die höchste Priorität erhält und keine anderen Lizenzen verbrauchen kann. Der Verbrauch (der verknüpften Lizenz) hängt dennoch vom Vorhandensein eines Inventardatensatzes für die relevante Anwendung ab. Wenn Sie beispielsweise einem inventarisierten Gerät eine Lizenz zuordnen, aber die Installation der entsprechenden Anwendung wird durch den Inventarisierungsprozess auf dem inventarisierten Gerät nicht erkannt, würde die Zahl für die Zuordnung heraufgesetzt, die Verbrauchszahl bliebe aber dieselbe. Für diesen Zuordnungstyp gibt es ein paar Punkte zu beachten:
    • Es handelt sich um den Standardzuordnungstyp für Lizenzen, die inventarisierten Geräten hinzugefügt werden.
    • Das Zuordnungsverhalten ändert sich, wenn die Option Zuordnungen verbrauchen Lizenzberechtigungen ausgewählt ist, die alle Zuordnungen zwingt, Lizenzberechtigungen unabhängig von den gemeldeten Installationen zu verbrauchen (siehe Registerkarte „Nutzungsrechte und Regeln“).
  • Wartet auf Inventarisierung: Diese Zuordnung zählt als installiert (verbraucht damit (eine) Lizenzberechtigung(en)), bis das Inventar für das zugeordnete inventarisierte Gerät abgeglichen ist. Nachdem Inventardaten empfangen (und abgeglichen) wurden, wird dieser Datensatz automatisch auf Zugeordnet umgestellt. Kurz gesagt verhält sich diese Einstellung vor der ersten Geräteinventarisierung wie Permanent und wechselt dann zu einem Verhalten wie bei Zugeordnet.
    Tipp: Wurde für ein inventarisiertes Gerät zuvor schon Inventar erfasst und ist in der Datenbank noch aktuell, erfolgt der Wechsel von Wartet auf Inventarisierung zu Zugeordnet beim nächsten Abgleich. Ein typischer Fall für diese Einstellung ist das Vorbereiten von Datensätzen für neue inventarisierte Geräte, die noch nicht verwendet werden, für die Sie jedoch im Vorfeld schon Lizenzen „reservieren“ (zuordnen) möchten. In diesem Fall verursacht der erste Inventardatensatz des inventarisierten Geräts wahrscheinlich den Wechsel.
  • Permanent: Durch diese Zuordnung wird die Lizenz dem inventarisierten Gerät dauerhaft zugeordnet. Mit dem nächsten Abgleich zählt diese Zuordnung permanent als Installation (und verbraucht vom Bestand der verknüpften Lizenz), egal ob ein entsprechendes Software-Inventar für diesen Benutzer gemeldet wird. Siehe auch den Hinweis unten.
Tipp: Sie können in IT-Asset-Management auch eines der folgenden Verfahren verwenden, um eine Lizenz (einem inventarisierten Gerät oder einem Benutzer) dauerhaft zuzuordnen:
  • Durch das Einrichten einer Zuordnung für ein bestimmtes inventarisiertes Gerät: Wählen Sie für Zugeordnet in den Eigenschaften des inventarisierten Geräts auf der Registerkarte Lizenzen die Option Permanent wie oben beschrieben. Diese Einstellung gilt spezifisch für das aktuelle inventarisierte Gerät und hat keine Auswirkungen auf Zuordnungen zu anderen Geräten.
  • Durch das Einrichten einer Zuordnung für Benutzer: Wählen Sie in den Benutzereigenschaften auf der Registerkarte Lizenzen für Zugeordnet die Option Permanent. Diese Einstellung gilt spezifisch für den aktuellen Benutzer und hat keine Auswirkungen auf Zuordnungen zu anderen Benutzern.
Damit ermöglichen Ihnen Zuordnungen eine gezielte Steuerung. Sie können beispielsweise unter Verwendung des Standardzuordnungstyps Berechtigungen aus einer Lizenz an 50 inventarisierte Geräte vergeben, dann aber in den Eigenschaften des inventarisierten Geräts den Laptop nur eines Beraters auf eine Zuordnung des Typs Permanent setzen, damit dieser (unabhängig von der Inventarisierung) immer als installiert gezählt wird. Die verbleibenden 49 erhalten oberste Priorität für die Lizenzberechtigungen. Wenn sie eine verknüpfte Anwendung melden, muss ein Verbrauch vom Bestand der zugeordneten Lizenz erfolgen; das geschieht jedoch nur, wenn das Ergebnis einer Inventarisierung einen Verbrauch auslöst. Der Laptop verbraucht jedoch immer eine Berechtigung, selbst wenn die Reisen des Vertriebsberaters eine Inventarisierung verhindern.
Gerätename
Der Name des inventarisierten Geräts. Die Compliance-Berechnung aktualisiert dieses Feld mit dem Namen des Computers (abgeglichen mit diversen Eigenschaften, darunter auch der Seriennummer), der im Inventar zurückgemeldet wird.
Tipp: Als Name wird Flexera SaaS Manager angezeigt, wenn es sich um einen Dummy-Gerätedatensatz handelt, der für Importe von Ihrem Flexera SaaS Manager-Connector erstellt wurde.

Kann in den Eigenschaften des inventarisierten Geräts auf der Registerkarte Allgemeine Angaben im Feld Name (für manuell erstellte Datensätze) geändert werden.

Dauer

Die zeitliche Dauer der Lizenz, entweder ein Abonnement, eine Unbefristete oder eine Zeitlich begrenzte Lizenz.

Bearbeitbar in den Lizenzeigenschaften auf der Registerkarte Identifizierung.

Edition

Die Eigenschaft „Edition“ der Lizenz. Dies entspricht häufig der Edition einer mit der Lizenz verknüpften Anwendung, kann in Ihrem Unternehmen aber auch anders verwendet werden.

Nicht bearbeitbar.

Freistellungsgrund

Der Grund, aus dem ein bestimmter Computer oder Benutzer vom Verbrauch einer Berechtigung aus dieser Lizenz ausgenommen ist, obwohl die Software verwendet wird. Wenn diese Spalte leer ist, kann die Anwendungsnutzung auf diesem Computer oder durch diesen Benutzer dem Verbrauch dieser Lizenz angerechnet werden.

Der Freistellungsgrund kann auf der Registerkarte Verbrauch der Seite „Lizenzeigenschaften“ eingerichtet werden. Er kann aber auch auf der Einstellung der Geräterolle basieren, die mit einem Freistellungsgrund übereinstimmt, der in den Produktnutzungsrechten der Lizenz genannt ist.

Mit Wartung

Zeigt Nein an, wenn für diese Lizenz keine aktuelle Wartung hinterlegt ist. Zeigt Ja an, wenn es mindestens einen Wartungskauf gibt, der am aktuellen Tagesdatum gültig ist (das aktuelle Tagesdatum liegt zwischen dem im Kauf genannten Gültigkeitsbeginn und dem Ablaufdatum [einschließlich]). Wenn hier Ja angezeigt wird, enthält das Feld Wartung die entsprechende Anzahl an Berechtigungen, die derzeit durch Wartung gedeckt sind.

Installiert
Zeigt Ja, wenn sich aus der letzten Compliance-Berechnung ergibt, dass eine der folgenden Bedingungen zutrifft:
  • Die Anwendung ist auf dem Gerät installiert (bei geräte- oder punktebasierten Lizenzen)
  • Die Anwendung wurde vom Endbenutzer verwendet oder ist auf einem der Geräte des Benutzers installiert (für benutzerbasierte Lizenzen)
  • Auf die Anwendung wurde über Citrix Virtual Apps zugegriffen (wenn der Zugriffsmodus Citrix ist)
  • Für die Lizenztypen „IBM VPC“ und „IBM PVU“ identifiziert diese Zeile einen Kubernetes-Cluster, in dem die Software installiert ist.

Der Wert für Installiert ist nicht bearbeitbar; er wird beim Verarbeiten des Inventars berechnet.

Lizenztyp

Die Art der Lizenz, die vorgibt, welche Eigenschaften für die Lizenz verfügbar sind und wie der Compliance-Status für die Lizenz berechnet wird. Details zu den einzelnen Lizenztypen finden Sie unter dem entsprechenden Eintrag im Glossar.

Kann in den Lizenzeigenschaften auf der Registerkarte Identifizierung im Feld Lizenztyp geändert werden.

Wartung

Die Gesamtanzahl an Lizenzberechtigungen, die unter Berücksichtigung ihrer Startdatumsbereiche derzeit durch Wartung (oder Support oder Software Assurance) gedeckt ist, wie in den wartungsbezogenen, mit der Lizenz verknüpften Käufen angezeigt. (Denken Sie daran, dass die insgesamt gekauften Wartungsrechte auf mehrere Lizenzen aufgeteilt werden können.)

Die Gesamtanzahl kann nicht direkt in den Lizenzeigenschaften geändert werden. Der Wert ergibt sich aus der Addition der mit der Lizenz verknüpften Wartungskäufe und wird auf der Registerkarte Compliance als Wartung aus Kauf angezeigt. Um die Gesamtdeckung zu erhöhen, verknüpfen Sie weitere aktuelle Kaufdatensätze über Wartung mit der Lizenz.
Tipp: Wartungskäufe können auch zwischen mehreren Lizenzen aufgeteilt werden zum Beispiel durch Bearbeitung der Spalte Wartung auf der Registerkarte Käufe der Lizenzeigenschaften.
Wartung kann in den Käufen der folgenden, mit der Lizenz verknüpften Typen enthalten sein:
  • Nicht gesetzt
  • Software
  • Ausgangsstatus der Software
  • Softwarewartung
  • Software-Abonnement
  • Software-Upgrade.
Name
Möglichkeiten zum Erstellen von Lizenznamen:
  • Der Lizenzname kann aus dem zuerst verknüpften Softwareprodukt kopiert werden.
  • Der Lizenzname kann aus dem Feld Lizenzname der Artikelnummer des zuerst verknüpften Kaufs ermittelt werden (bzw. aus dem Feld Beschreibung für den Kauf, falls keine Artikelnummer vorhanden ist).
  • Der Lizenzname kann manuell erstellt werden.

Der Wert für Name kann in den Lizenzeigenschaften auf der Registerkarte Identifizierung geändert werden.

Produkt (primär)

Der grundlegende Name der Anwendung, ohne Herausgeber und ohne Verweis auf Versionen oder Editionen. Bei Multi-Produkt-Lizenzen, für die mehrere primäre Produkte angegeben wurden, zeigt dieses Feld den Wert Mehrere Produkte an. Siehe Multi-Produkt-Lizenz.

Produktnamen werden von der Bibliothek für die Anwendungserkennung bereitgestellt und sind nicht bearbeitbar. Neue in Ihrem Unternehmen erstellte Produktnamen können in den Anwendungseigenschaften in der Registerkarte Allgemeine Angaben bearbeitet werden.

Herausgeber

Der Name des Herausgebers dieser Software, der für ihre Entwicklung und ihren Vertrieb verantwortlich ist.

Bei manuell erstellten Anwendungsdatensätzen kann der Herausgeber in den Anwendungseigenschaften auf der Registerkarte Allgemeine Angaben geändert werden. Bei Anwendungen, die über die Bibliothek für die Anwendungserkennung bereitgestellt werden, kann das Feld Herausgeber nicht geändert werden.

Seriennummer

Eine dieser Lizenz zugewiesene Seriennummer.

Bearbeitbar in den Lizenzeigenschaften auf der Registerkarte Identifizierung.

Defizit/Verfügbarkeit

Zeigt das Ergebnis aus dem Feld Berechtigungen aus Kauf plus dem Feld Zusätzliche Berechtigungen minus dem Feld Verbraucht, die in den Lizenzeigenschaften angezeigt werden. Das Ergebnis ist ein positiver Wert, wenn Sie (laut der letzten Berechnung des Lizenzverbrauchs) über weitere Berechtigungen verfügen, und ein negativer Wert, wenn Sie zu wenige Berechtigungen erworben haben (unterlizenziert sind). Bei punktebasierten Lizenzen (beispielsweise den Lizenztypen Core Points oder Processor Points) handelt es sich bei dem Wert weniger um die Anzahl der Berechtigungen als vielmehr um die Anzahl der Punkte.

Nicht bearbeitbar. Sichtbar in den Lizenzeigenschaften auf der Registerkarte Compliance im Feld Verfügbare Berechtigungen.

Status
Ob die aktuelle Verwendung von Software unter dieser Lizenz den Lizenzbedingungen entspricht. Mögliche Werte:
  • Potenziell gefährdet: Der Verbrauch übersteigt die Berechtigungen. Sie können sich überlegen, Software zu deinstallieren, weitere Kaufdatensätze zu suchen oder weitere Käufe zu tätigen, um die Differenz auszugleichen.
  • Compliant: Der berechnete Verbrauch entspricht den insgesamt (in einem oder mehreren mit dieser Lizenz verknüpften Käufen) hinterlegten Berechtigungen oder liegt darunter. Ist Ihre Dateneingabe vollständig und richtig, weist diese Lizenz einen ordnungsgemäßen Compliance-Status auf.
  • Nicht verfolgt: Dies ist der (standardmäßige) Ausgangswert für Lizenzen vom Typ CAL Legacy, Oracle Legacy und Concurrent User, weil der Compliance-Status dieser Lizenztypen nicht über den Lizenzabgleich berechnet wird. Sie können den Wert für den Compliance-Status jedoch manuell in den Eigenschaften dieser Lizenzen auf der Registerkarte Compliance angeben. Lizenzen des Typs Custom Metric weisen ursprünglich ebenfalls den Wert Nicht verfolgt auf. Sie können für Custom Metric-Lizenzen den Wert jedoch nur dann manuell festlegen, wenn Sie zuvor in den Lizenzeigenschaften auf der Registerkarte Identifikation das Kontrollkästchen Compliance-Status manuell festlegen aktivieren.
  • Unbekannt: Der Compliance-Status dieser Lizenz kann nicht mit den Inventardaten bestimmt werden. Dafür sind folgende Gründe denkbar:
    • Fehlende Berechnungen: Sie haben noch keine Compliance-Berechnung durchgeführt (sog. Abgleich, der auf der Seite Abgleich zur Verfügung steht oder automatisch über Nacht durchgeführt werden kann).
    • Fehlende Anwendungen: Mit der Lizenz ist keine Anwendung verknüpft. Sie können die installierte Software ermitteln und mit der Lizenz verknüpfen. Als kurzfristige Lösung können Sie auch zur Registerkarte Verbrauch wechseln und die Lizenz konkreten Computern (oder, je nach Lizenztyp, Endbenutzern) zuordnen. Dazu müssen Sie zuvor auf der Registerkarte Nutzungsrechte und Regeln den Bereich Regeln für den Lizenzverbrauch erweitern und dort das Kontrollkästchen Zuordnungen verbrauchen Lizenzberechtigungen aktivieren.
    • Fehlende Inventardaten: Für diese Lizenz können Daten über Hardwarebestand erforderlich sein, die derzeit nicht zur Verfügung stehen. Lizenzen vom Typ „Microsoft Server Core“ und „Microsoft Server Processor“ erfordern die Anzahl der Threads und Kerne oder Prozessoren aus dem Hardware-Inventar. Da nicht alle Inventarisierungstools diese Details angeben (Microsoft SMS oder SCCM vor der Version 2012 lieferten keine Informationen zu Kernen, und Angaben zu Threads können in diversen Quellen fehlen), kann die Lizenz-Compliance ohne diese Informationen nicht genau berechnet werden. Sofern die Lizenz noch nicht als potenziell gefährdet geführt wird, erhält sie den Status Unbekannt. Suchen Sie als Korrekturmaßnahme die Computer, die mit der betreffenden Lizenz verknüpft sind und für die die erforderlichen Hardwareeigenschaften fehlen, und legen Sie die Werte manuell fest, bis Sie ein Inventarisierungstool zur Verfügung haben, mit dem die benötigten Daten bereitgestellt werden. Sie könnten die Inventarisierung auf diesen Computern optimieren, indem Sie das Inventar mit IT-Asset-Management über eine Inventarisierungsstation direkt erfassen.
Genutzt
Zeigt Ja oder Nein an, um anzugeben, ob eine Produktlizenz auf diesem inventarisierten Gerät verwendet wird.
Tipp: Dieses Feld zeichnet „herkömmliche“ Softwarenutzung auf, gibt also an, ob die zugehörige Anwendung gestartet wurde oder nicht. Daher hängt es voll und ganz von den Daten ab, die das Inventarisierungstool zurückmeldet. Außerdem erfüllt es nicht die Bedingungen von Oracles Definition für „Genutzt“ für ein Options-Pack von Oracle Database. Weitere Informationen über die Nutzung von Oracle-Optionen finden Sie auf der Registerkarte „Optionen“ in den Eigenschaften der Oracle-Instanz.

Der Erkennungs- und Inventarisierungsprozess generiert den Wert dieses Feldes.

Version

Die der Lizenz zugewiesene Version. Dabei werden möglicherweise die Versionen einer verknüpften Anwendung nachverfolgt, es kann sich aber auch um einen unabhängigen Wert handeln.

Die Version der Lizenz kann in den Lizenzeigenschaften in der Registerkarte Identifizierung bearbeitet werden.

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